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    NEWS 

Steam

In-Home-Streaming offiziell erschienen

21.05.2014 | 20:34 Uhr | von Trineas
6.271 Hits
12 Kommentare
1 viewing


Nach einer vier Monate langen Betaphase hat Valve die neue Steam-In-Home-Streaming-Funktion für alle Nutzer veröffentlicht. Das System ist Teil von Valves Wohnzimmer-Offensive und ermöglicht es, dass auch Spiele ohne nativen SteamOS-Support auf den Steam Machines gespielt werden können. Dabei wird das Spiel von einem PC über das lokale Netzwerk auf einen anderen Computer gestreamt. Während der Host das Spiel rendern und deshalb mit entsprechend guter Hardware ausgestattet sein muss, kann als Empfänger selbst ein billiges Notebook oder ein HTPC zum Einsatz kommen, da nur ein Videostream dargestellt werden muss.

Momentan kann ausschließlich ein Windows-PC als Host verwendet werden, Unterstützung für SteamOS bzw. Linux und Mac OS sollen aber bald folgen. Als Empfänger können Geräte mit diesen Betriebssystemen bereits eingesetzt werden und auch da verspricht Valve auf der Präsentationsseite, dass noch weitere folgen sollen. Damit könnte das Unternehmen Support für mobile Systeme wie Android und iOS andeuten, so dass in Zukunft auch auf Smartphones und Tablets gestreamt werden kann. Weitere Informationen zu der Funktion findet ihr auf der offiziellen Seite, auf Probleme und Bugs sollte in der entsprechenden Community-Gruppe aufmerksam gemacht werden.
Umfrage:

Kommt für dich Steam In-Home-Streaming in Frage?

Ja, ich nutze es bereits
56 21 %
Vielleicht, ich werde es mal ausprobieren
133 50 %
Nein, ich habe keine Anwendungsmöglichkeit dafür
69 26 %
Etwas anderes
7 3 %
Insgesamt:  265  Stimmen 100 %

Kommentare (12)
Kommentar schreiben | Erweiterten Kommentar schreiben | Kommentare im Forum Seiten (1):  [1]


# 1
Trineas
ON
Jetzt wo die Funktion final ist, können die Hardware-Hersteller austesten, welche Mindestsystemanforderungen eine Streaming-Only-Steam Machine haben muss und diese dann anbieten. Bin gespannt wie günstig man einen x86-PC bauen kann. Wobei wenn es tatsächlich bald auch Android unterstützen sollte, könnte es sogar noch günstigere Versionen geben. Unter 100 Euro wäre dann möglich, siehe Ouya.
Post 21.05.2014, 21:05 Uhr
# 2
Drakon
ON
Ich kapiere nach wie vor nicht den Sinn dieser Funktion. Mir gehts einfach nicht in den Kopf.

Ich meine, es wird von einem Leistungsstarken PC auf einen schwachen PC gestreamt... warum?

Man kann doch einfach auch den PC/Laptop an das entsprechende Ausgabe gerät anschließen sowie das Eingabegerät an den PC/Laptop anschliesen und spart sich das da 2 Systeme gleichzeitig laufen bzw. das 2. System komplett (Anschaffungskosten etc.)

Ich kapier den Sinn einfach nicht... oder hab ich was falsch verstanden?
Post 21.05.2014, 21:52 Uhr
# 3
NetroX
ON
Zitat:
Original von Drakon

Ich kapiere nach wie vor nicht den Sinn dieser Funktion. Mir gehts einfach nicht in den Kopf.

Ich meine, es wird von einem Leistungsstarken PC auf einen schwachen PC gestreamt... warum?

Man kann doch einfach auch den PC/Laptop an das entsprechende Ausgabe gerät anschließen sowie das Eingabegerät an den PC/Laptop anschliesen und spart sich das da 2 Systeme gleichzeitig laufen bzw. das 2. System komplett (Anschaffungskosten etc.)

Ich kapier den Sinn einfach nicht... oder hab ich was falsch verstanden?


Was ist mit Leuten, die ab und zu mal im Wohnzimmer gemütlich was am Fernseher zocken wollen? Auf die Weise muss man den Rechner nicht ständig umräumen. Desweiteren gibt es sowieso schon einige Leute, die bereits einen kompakten Rechner am TV haben und damit Streams oder Filme gucken.

Und der meiner Meinung nach größte Vorteil:
Dank dem In-Home Streaming kann man JEDES Spiel auf SteamOS spielen, auch jene, die keinen Linux Support haben.

Und wenn das ganze für dich keinen Sinn macht, dann benutz es einfach nicht.
Valve stellt uns lediglich Alternativen zur Verfügung.
Post 21.05.2014, 22:02 Uhr
# 4
DerMega
ON
Ich finds cool, werde das auch mal mit ner alten Krücke von mir testen.
Kann man eigentlich am Renderrechner noch arbeiten / surfen, wenn man von da aus streamt oder ist der Monitor dann quasi durch das Game "blockiert"?
Post 22.05.2014, 08:15 Uhr
# 5
Trineas
ON
Ist blockiert.
Post 22.05.2014, 08:25 Uhr
# 6
measter
ON
Ich habs grade mal getestet, kann jetzt z.B. GTA 4 aufm Macbook per Wlan in 720p mit 60 fps zocken :)
Schon ne tolle Sache.
Der Host PC zeigt bei mir das normale Spielbild an, wenn ich dort mit der Tastatur und Maus etwas mache, wird das nromal registriert und auch auf das Macbook übertragen.
Wenn ich ins Windows switche auf dem Host PC, sieht man auf dem Client PC das gesamte Bild, bei mir verkleinert, wir bei ner Remotedesktopverbindung.

Wenn jetzt die FPS noch etwas ansteigen würden mit den nächsten Updates, kann ich mir schon vorstellen, so auch mal einen FPS Shooter zu spielen.
Post 22.05.2014, 09:59 Uhr
# 7
Blowfish
ON
Zitat:
Original von NetroX

Zitat:
Original von Drakon

Ich kapiere nach wie vor nicht den Sinn dieser Funktion. Mir gehts einfach nicht in den Kopf.

Ich meine, es wird von einem Leistungsstarken PC auf einen schwachen PC gestreamt... warum?

Man kann doch einfach auch den PC/Laptop an das entsprechende Ausgabe gerät anschließen sowie das Eingabegerät an den PC/Laptop anschliesen und spart sich das da 2 Systeme gleichzeitig laufen bzw. das 2. System komplett (Anschaffungskosten etc.)

Ich kapier den Sinn einfach nicht... oder hab ich was falsch verstanden?


Was ist mit Leuten, die ab und zu mal im Wohnzimmer gemütlich was am Fernseher zocken wollen? Auf die Weise muss man den Rechner nicht ständig umräumen. Desweiteren gibt es sowieso schon einige Leute, die bereits einen kompakten Rechner am TV haben und damit Streams oder Filme gucken.

Und der meiner Meinung nach größte Vorteil:
Dank dem In-Home Streaming kann man JEDES Spiel auf SteamOS spielen, auch jene, die keinen Linux Support haben.

Und wenn das ganze für dich keinen Sinn macht, dann benutz es einfach nicht.
Valve stellt uns lediglich Alternativen zur Verfügung.


Okay dann versteh ich auch etwas nichtmehr. Angenommen mein Rechner steht im 1. Stock in meinem Arbeitszimmer und mein Wohnzimmer liegt im Erdgeschoss. Dann empfängt mein Laptop ja nur einen reinen Videosteam... wie zur hölle Steuere ich dann das Spiel? Einen Videostream kann ich ja wohl schlecht beeinflussen, also bleibt einem dann nichts über als die Maus und Tastaur durchs ganze Haus zu ziehen?
Post 22.05.2014, 10:35 Uhr
# 8
GuterMensch
ON
Zitat:
Original von Blowfish

Zitat:
Original von NetroX

Zitat:
Original von Drakon

Ich kapiere nach wie vor nicht den Sinn dieser Funktion. Mir gehts einfach nicht in den Kopf.

Ich meine, es wird von einem Leistungsstarken PC auf einen schwachen PC gestreamt... warum?

Man kann doch einfach auch den PC/Laptop an das entsprechende Ausgabe gerät anschließen sowie das Eingabegerät an den PC/Laptop anschliesen und spart sich das da 2 Systeme gleichzeitig laufen bzw. das 2. System komplett (Anschaffungskosten etc.)

Ich kapier den Sinn einfach nicht... oder hab ich was falsch verstanden?


Was ist mit Leuten, die ab und zu mal im Wohnzimmer gemütlich was am Fernseher zocken wollen? Auf die Weise muss man den Rechner nicht ständig umräumen. Desweiteren gibt es sowieso schon einige Leute, die bereits einen kompakten Rechner am TV haben und damit Streams oder Filme gucken.

Und der meiner Meinung nach größte Vorteil:
Dank dem In-Home Streaming kann man JEDES Spiel auf SteamOS spielen, auch jene, die keinen Linux Support haben.

Und wenn das ganze für dich keinen Sinn macht, dann benutz es einfach nicht.
Valve stellt uns lediglich Alternativen zur Verfügung.


Okay dann versteh ich auch etwas nichtmehr. Angenommen mein Rechner steht im 1. Stock in meinem Arbeitszimmer und mein Wohnzimmer liegt im Erdgeschoss. Dann empfängt mein Laptop ja nur einen reinen Videosteam... wie zur hölle Steuere ich dann das Spiel? Einen Videostream kann ich ja wohl schlecht beeinflussen, also bleibt einem dann nichts über als die Maus und Tastaur durchs ganze Haus zu ziehen?


Das Bild oben erklärt das ganze doch. Die Eingabegeräte (Maus/Tastatur/Controller etc.) werden an den schwächeren PC am Fernseher angeschlossen und übertragen den Input auf den PC, auf dem das Spiel läuft.
Post 22.05.2014, 10:44 Uhr
# 9
Dienstbier
ON
Zitat:
Original von Drakon

Ich kapiere nach wie vor nicht den Sinn dieser Funktion. Mir gehts einfach nicht in den Kopf.

Ich meine, es wird von einem Leistungsstarken PC auf einen schwachen PC gestreamt... warum?

Man kann doch einfach auch den PC/Laptop an das entsprechende Ausgabe gerät anschließen sowie das Eingabegerät an den PC/Laptop anschliesen und spart sich das da 2 Systeme gleichzeitig laufen bzw. das 2. System komplett (Anschaffungskosten etc.)

Ich kapier den Sinn einfach nicht... oder hab ich was falsch verstanden?


Also in meiner Wohnung steht nur eine Wand zwischen TV und PC. Da habe ich den PC auch direkt per Kabel am TV hängen und der Xbox360-Controller funktioniert auch durch die eine Wand noch tadellos, aber angenommen, das Wohnzimmer ist deutlich weiter vom PC entfernt. Da lässt sich keine einfache Bild- und Ton-Übertragung einrichten, weswegen man sich für das Streaming entscheidet.

Und genau da hat IHS den anderen Streaming-Lösungen wie dedizierte Streaming-Geräte meiner Meinung nach einiges voraus. Es ist einfach sehr schlau und kostengünstig gelöst.
Post 22.05.2014, 11:21 Uhr
# 10
HorstMcDonald
ON
So richtig Sinn für die meisten macht das doch eh bestenfalls erst, wenn das Streaming auf Android und iOS Geräten funktioniert. Bis dahin werde ich das nichtmal testen, weil der PC im Wohnzimmer ohnehin spieletauglich ist.

Ich bin trotzdem auch auf die Linux Version und die Tauglichkeit auf nem Rasperry Pi gespannt. Wenn das gut funktionieren würde, wärs natürlich nicht schlecht.
Post 22.05.2014, 11:51 Uhr
# 11
pyth
ON
Damit es mit einem Raspberry Pi funktioniert, müsste es zunächst eine ARM-Version von Steam geben, die auf der Hardware läuft.
Post 22.05.2014, 15:50 Uhr
# 12
Cheaterno1
ON
Zitat:
Original von pyth

Damit es mit einem Raspberry Pi funktioniert, müsste es zunächst eine ARM-Version von Steam geben, die auf der Hardware läuft.


Native ARM Version wäre fantastisch, eine OpenSource-Lösung für NVidia-Grafikkarten gibt es bereits für den Raspberry Pi:
https://github.com/irtimmer/limelight-pi
Post 23.05.2014, 11:59 Uhr


Seiten (1):  [1]


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