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Test

Insurgency

07.08.2007 | 16:05 Uhr | von e-freak
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InsurgencyWhen liberty comes with hands dabbled in blood, it is hard to shake hands with her
"Kommt die Freiheit mit blutbeschmierten Händen, so fällt es schwer ihr die Hand zu reichen"
- Oscar Wilde wird nicht gewusst haben, dass es die Golf-Kriege geben wird und welche Rolle die Vereinigten Staaten von Amerika heute spielen würden. Dass sein Zitat trotzdem die Faust für das Auge des Betrachters ist, zeigte der Trailer einer Mod, die wir in diesem Review näher betrachten wollen.

Die Rede ist von Insurgency, einer sich selbst als „Modern-Infantry-Combat“ bezeichnenden Mod, die die Schlachten des dritten Golfkrieges umsetzt auf Basis der Source Engine. Andere Konfliktpunkte und Missionen sollen auch in Afghanistan und anderen Orten spielen - in kommende Versionen, doch bevor wir uns in den Versprechungen des Mod-Teams verfangen, gehen wir zum Handfesten – dem, was die Mod jetzt bietet.

Die Installation und der Einstieg

Wenn man die knapp 750 Megabyte, die die Mod inklusive dem ersten Patch wiegt, heruntergeladen hat, geht der Rest der Installation völlig problemfrei von der Hand – mit zwei Gigabyte aber auch sehr Festplattenspeicher-lastig. Möglicherweise wird dann noch ein zusätzlicher Download fällig – das Source SDK Base, eine Zugabe die allen aktuellen Source-Spielen von Valve beiliegt und für Mods die Grundlage bildet, um mit einer aktuellen Version der Engine zu arbeiten. Nach dem obligatorischen Steam-(Neu-)Start erscheint dann Insurgency als Titel in der Spieleliste und dem Spielspaß steht fast nichts mehr im Weg: Einmal im sehr ansprechend aufgemachten Hauptmenü der Mod angekommen, sollte man sich noch einmal seine Optionen – speziell die Steuerung – angucken, um dann auf einem der relativ zahlreichen Server für eine Mod gleich ohne Probleme spielen zu können.

Hat man sich für einen Server oder eine Karte entschieden, wartet die Mod gleich mit einem „Aha“-Effekt auf, dem neuen Ladebildschirm. Statt dem einzelnen grauen Kästchen vor einem nichts-sagendem schwarzem Hintergrund, erklärt der Bildschirm auf einer Übersichtskarte die Mission, die Ziele und Motivationen der beiden Fraktionen und gibt vage Angaben über die Knotenpunkte, die es zu halten oder zu erobern gilt. Ist der Ladebalken dann voll, so geht es mit einem Klick in die Map.
Die Teams und Klassen

In der Map einmal angekommen, stellt sich die Frage, möchte man lieber auf Seiten der gut ausgerüsteten Amerikaner die Invasion „with hands dabbled in blood“ bestreiten oder auf Seiten der Insurgency, sprich dem Widerstand, gegen die ungewollten Befreier kämpfen. Hat man sich nun für eine Seite entschieden, stehen einem jeweils verschiedene Klassen in zwei Squads, bzw. „Cells“ zur Verfügung. Sie sind jeweils unter der Leitung eines Squad- oder Cell-Führers. Eine Squad/Cell besteht aus acht Spielern, die sich durch verschiedene Bewaffnungen auszeichnen. Squads sind die Kampftruppen der US-Marines, die Cells die Verbände der Aufständigen.

Der Führer einer Truppe hält auf beiden Seiten ein sehr akkurates Gewehr in der Hand, allerdings zeigt sich schon hier, was für das Spiel typisch ist: Die amerikanischen Waffen sind meist besser, so hält der Widerständler hier nur einen halb-automatischen Karabiner in der Hand, während der Squad-Commander mit voll-automatischem Gewehr und Zielsystem aufwartet.

Ansonsten gibt es auf beiden Seiten fast identisch Gewehrschützen mit Kalaschnikow-Gewehren bzw. amerikanischen Pendanten, schwere MG-Schützen und eine Unterstützungseinheit mit Schrotflinte. Daneben gibt es noch den situationsklärenden Scharfschützen und auf Seiten der Aufständischen einen mit Raketenwerfer ausgerüsteten Soldaten, der auf amerikanischer Seite dann wiederum von einem mit Granatwerfer ausgerüsteten Schützen ausgeglichen wird. Jede Klasse spielt sich deutlich unterschiedlich und der Führer eines Trupps muss, bei vernünftigem Spiel, unbedingt alle Stärken und Schwächen berücksichtigen. Das ist gleichermaßen Stärke und Schwäche des Spiels – wenn der Commander gut arbeitet, kann das Spiel sich in Taktik-Schlachten auf höchstem Niveau ausweiten, umgekehrt kann es aber auch schnell zum einfachen Team-Deathmatch verkommen, wenn klare Anweisungen fehlen.

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