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    ARTIKEL 

Kolumne

Steam: Rette den PC!

26.08.2009 | 00:11 Uhr | von Trineas
8.744 Hits
1 viewing
   
Seite 1 | 25 Kommentare
   
Kommentare (25)
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# 1
Swot
Nachricht ON
Interessante Kolumne. Die Idee mit den einheitlichen Standards ist glaube ich gar nicht mal so falsch. Ich hab lange jede Konsole verachtet mit dem Statement: "das ist ein Gerät für faule Leute, die nur eine CD einschieben und auf start-drücken können". Tja, einige Zeit später habe ich mir doch tatsächlich auch eine Konsole gekauft - jedoch primär um ein gewisses neues Format abspielen zu können :) Dennoch habe ich inzwischen auch ein Spiel dafür und die Vorteile liegen klar auf der Hand: Es ist wirklich komfortabel und teilweise auch entspannter. Man braucht sich keine Sorgen um Kopierschutz, Treiberupdates oder -Einstellungen, Feintuning irgendwelcher Configs, Crashes usw. usf. machen. Es läuft einfach.

Ich durfte mich drei Semester mit C/C++ rumschlagen und da wurde mir u.a. klar, was es eigentlich für eine Herausforderung ist etwas zu Programmieren, das absolut sicher ist (was die Stabilität angeht). Deshalb schätze ich Valves Spiele sehr, die vergleichsweise gut laufen - zwar nicht so wie auf einer Konsole, aber immer noch akzeptabel. Aber das ist wohl der größte Nachteil des PCs gegenüber der Konsole: Bei einer Konsole wird für ein bestimmtes System entwickelt. Bei einem PC kann auf 50 verschiedenen PC-Systemen getestet werden und man kann immer noch nicht mit Sicherheit sagen, dass es bei jedem Käufer problemlos laufen wird.

Ich weiß nicht, wie andere User das sehen, aber ich zumindest bin der Meinung, dass man mit einem Ego-Shooter am PC besser dran ist. Vielleicht ist es auch nur Übungs- oder Gewöhnungssache, aber ich würde sagen die Kombination Maus+Keyboard ist zumindest in Egoshootern jedem Gamepad überlegen (Lasse mich jedoch gerne vom Gegenteil überzeugen). Es gibt natürlich auch den umgekehrten Fall: Ein Analogstick ist bei einer Rennsimulation wesentlich sinnvoller als die Pfeiltasten einer Tastatur, die nur den Zustand 0/1 kennen. Aber da Valve ja eigentlich nur Egoshooter im Angebot hat ist es für mich keine schwere Entscheidung, ob ich diese nun auf der Konsole oder am PC spiele.

Was Steam angeht so sehe ich diese Plattform auch als sinnvoll an. Alle Spiele unter einem Dach, zeitnahe Updates, Stats, Store, Community Features usw. Ich könnte mir schon vorstellen, dass ein solches System irgendwann gänzlich zum Standard wird. Man sieht ja schon, wie viele Entwickler auf den Zug aufgesprungen sind. Die Frage mit dem Monopol ist natürlich berechtigt… aber ich würde sagen: Wer zuerst kommt mahlt zuerst. Bei Microsoft und Google hat auch keiner gefragt ob es ok wäre, wenn sie in ihren jeweiligen Bereichen Marktführer wären.
Post 26.08.2009, 02:07 Uhr Zitat
# 2
Leopard84
Nachricht ON
Zitat:
Original von Swot

[...] Aber das ist wohl der größte Nachteil des PCs gegenüber der Konsole: Bei einer Konsole wird für ein bestimmtes System entwickelt. Bei einem PC kann auf 50 verschiedenen PC-Systemen getestet werden und man kann immer noch nicht mit Sicherheit sagen, dass es bei jedem Käufer problemlos laufen wird.[...]


Das ist aber die Schuld von dem "Admin" (oder einfach dem Benutzer) des PCs. Wenn du so weit gehen willst, kannst du es auf Microsoft und die Treiberhersteller schieben.

.NET 2.x, .NET 3.5, DX9, DX10, DX11, C++ Runtime irgendwas, Java sonstwas, MSXML 4, MSXML 6 - welcher normale PC-Benutzer steigt da durch?
Mein kleiner Bruder vielleicht noch - aber mein Vater? Meine Cousine?

Aber sieh es mal andersherum. Auf welchem PC läuft denn heute nicht *name eines uralten spieles*. Alte Spiele sind so anspruchslos und laufen überall.

Frage ist also: Warum hat sich das heute geändert? Ist's doch wieder den Spieleherstellern anzukreiden?

Zurück zur Kollumne: Aber selbst wenn jeder PC Steam installiert hätte - das durcheinander bei den Voraussetzungen wird es nicht lösen.
Post 26.08.2009, 07:24 Uhr Zitat
# 3
Eagle
(Gast)
Trineas, nette Kolumne.

Es ist einfach klar, es gibt und wird sie immer geben: Die Faulen. Alle Vorteile des PC's abgesehen von seiner UNBEGRENZTEN multi-medialen Funktion werden einfach 'ignoriert' umd für mehr oder dem selben Geld eine simple Kiste zu kaufen.
Da muss man nur was reinstecken und fertig. Und nein, nicht jedes PS3/XboX 360 Spiel läuft 1.) fließend 2.) fehlerfrei.

Was Standards betrifft, bleibt das vermutlich nur ein Traum. Siehe W3C. Der 'Schöpfer' von HTML hat mit seinem W3C (World Wide Web Consortium) viele Standards für HTML/XHTML/XML/CSS/RSS etc. eingereicht und wird aber IMMER noch von vielen Webdesignern ignoriert. Unterschiedliche Browserinterpretationen und falsche Darstellung sind oftmals Resultate davon.

Aber wieso 'Standards' schaffen wenn doch alles im moment gut läuft? Die Firmen brauchen eine Motivation, ein Beweis. Hat sich Empire: Total War z.B: überdurchschnittlich gut verkauft? Was sagt Total War dazu? Werde man in Zukunft diesen Weg weiterhin einschlagen?

Nett das Gastkommentare erlaubt sind. Bin gerade im Ausland und kenne meine Account-Daten nicht :D
Post 26.08.2009, 10:38 Uhr Zitat
# 4
Eagle
(Gast)
Bei einer Konsole wird für ein bestimmtes System entwickelt. Bei einem PC kann auf 50 verschiedenen PC-Systemen getestet werden und man kann immer noch nicht mit Sicherheit sagen, dass es bei jedem Käufer problemlos laufen wird.

Ja, es gibt aber halt 2 Dutzend verschiedene Konsolen. Portiert werden sie aber oftmals für viele. Bei den aktuellen also PS3/XboX/Wii/DS/PSP etc.
Post 26.08.2009, 10:41 Uhr Zitat
# 5
Dienstbier
Nachricht ON
Nochmal publik: Toller Kommentar zu einem ebenso heiklen wie interessanten Thema. Weiter so!

Ich sehe diesen Ansatz der Standartisierung ebenso kritisch wie Leopard. Selbst Steam, in unserer Wunschvorstellung als eine Art Mittler zwischen den Fronten tätig, kann die Hardware nicht aus der Welt schaffen. Und genau deswegen stört mich auch, dass der Raub-Aspekt komplett aussen vor gelassen wurde. Denn auch hier werden gute Standards benötigt, die Steam setzen kann und es auch bereits tut.

Es gibt eine Menge Sachen die Steam nicht lösen kann, aber ebenso viele die es lösen kann. Und da hat Trineas recht, kann Steam den PC retten.
Post 26.08.2009, 10:42 Uhr Zitat
# 6
Ashratt
(Gast)
Sehr schöne Kolumne.
Bei dem Absatz über eine Standatisierung hast du mir aus dem Herzen gesprochen :D
Für jedes Spiel extra einen Account fürs Onlinespielen nervt mich unglaublich. Ich persönlich fände Games for Windows - Live garnichtmal soo schlecht (benutz es selber bei ein paar Spielen). Die Verknüpfung mit Xbox Live find ich nämlich nicht schlecht (Freunde, Gamertag zT. die Möglichkeit gegen Xbox 360 Spieler zu Spielen)
Ob jetzt Steam, GfWl oder sont ein Dienst, recht hast du, man brauch einheitliche Standards ;)
Post 26.08.2009, 12:01 Uhr Zitat
# 7
ElVossil
Nachricht ON
Schöner Artikel! Genau, dass was ich mir auch immer denke, auf den Punkt gebracht.
Post 26.08.2009, 15:59 Uhr Zitat
# 8
The_Underscore
Nachricht ON
Standarts sind immer gut, nur sollten sie möglichst wenig Mängel haben und diese sollten dann auch möglichst schnell entfernt werden.
Valve hat zwar einen guten Support und verbessert Steam immer weiter, aber es geht eben nicht immer alles so schnell.
Außerdem müsste Valve dann einigermaßen fair zu den Kunden sein (sowohl zu den Käufern als auch den Verkäufern der Spiele); nicht, dass das bisher ein Problem gewesen wäre, aber durch so eine Monopolstellung könnte sich das ja ändern. Es wäre nicht wünschenswert, wenn man irgendwann 50€ für einen Steam-Account zahlen müsste (wie bei Microsoft), weil alle möglichen aktuellen Spiele Steam benötigen.

@Ashratt: GFWL sollte auf keinen Fall Standard sein; allein schon das Multiplayersystem davon funktioniert nicht richtig. Ich kann zum Beispiel nicht dem Internetspiel eines Freundes beitreten, weil es irgendeinen Unterschied bei irgendeinem NAT-Protokoll (oder so ähnlich) gibt.
Post 26.08.2009, 16:11 Uhr Zitat
# 9
Sven58
Nachricht ON
Nette Kolumne.
Sehe ich persönlich genau so.
Mehr Komfort für den Kunden und Vorteile für die Entwickler.
Ich denke wir sind so oder so auf dem besten Weg in eine derartige Welt.
Post 26.08.2009, 16:54 Uhr Zitat
# 10
Fuchs Auditore
Nachricht ON
Sehr gut.
Post 26.08.2009, 18:28 Uhr Zitat
# 11
Fear 4 Fun
Nachricht ON
Ich hoffe auch das PC die macht unter sich behalten kann und nicht an denn Konsolen gerät .
Z.b. Ego-Shooters kann man überhaupt nicht so gut mit zocken auf einer Konsole wegen den Kontroller .
Was beim PC dahin wieder gut ist ,ist die Maus und die Tastatur .
Mit der Maus hat man auch bei Ego-Shooters viel bessere Präzision .
Und man kann intensiver zielen .
Wäre wirklich zu schade wenn es keine PC Spiele gäben würde später .
Hoffen wir dann mal alle nur das alles so bleibt wie es ist und PC Spiele sich auch in der Zukunft besser verkaufen werden !!
Post 26.08.2009, 19:05 Uhr Zitat
# 12
Zockopa
Nachricht ON
Ist doch eine Sache der Entwickler und Publisher. Klar das eine
Standartisierung bei Entwicklung und Vertrieb angestrebt wird.
Das garantiert maximal profitable Entwicklungsumgebung und
Vertrieb. Natürlich wird das so nicht gesagt sondern das der Spieler
davon profitiert.
Persönlich sehe ich das als PC-Spieler eher etwas kritisch,denn bis
jetzt habe ich bei diesem Trend nicht unbedingt Vorteile. Auch hab ich gern
eine Retail-Hardcopy ohne Nutzungsbeschränkung im Regal.
Post 26.08.2009, 22:58 Uhr Zitat
# 13
Tacticer
Nachricht ON
Zitat:
Original von Leopard84

Aber sieh es mal andersherum. Auf welchem PC läuft denn heute nicht *name eines uralten spieles*. Alte Spiele sind so anspruchslos und laufen überall.


Schön wäre es. Aber dass das nicht so ist, ist ein wichtiger Faktor, der oft vergessen wird. Steam wird immer gerne vorgeworfen, dass damit nicht sicher sei, dass man die Spiele in 10 Jahren noch spielen könne. Doch dieses Argument zählt ja eigentlich für alle Spiele. Sehr oft kann man nämlich alte Spiele mit neuen Rechnern und Betriebssystemen nicht mehr spielen. Das war früher mit den Dos-Spielen so, aktuell machen einige Spiele und zum Beispiel Gunman mit 64Bit unter gewissen Umständen Probleme. (Half-Life wurde hingegen mit Steam gepatcht). Hier wäre es wünschenswert, dass für alle Spiele der nötige Support bestehen bleibt. Ich denke, mit Steam werden mehr Hersteller dazu angehalten (weil es immer Verkäufe, wenn auch in kleineren Stückzahlen gibt und einfach mehr Interesse der Kunden da sein dürfte), genauso könnte auch von Valve vertraglich festgehalten werden, dass die Spiele lauffähig gehalten werden. Das wäre dann aus meiner Sicht ein positiver Aspekt von Steam. Allerdings kann man auch mit Steam das Problem nicht komplett verhindern, beispielsweise wenn ein Entwicklerstudio oder Publisher nicht mehr besteht.
Post 27.08.2009, 13:08 Uhr Zitat
# 14
Dienstbier
Nachricht ON
Zitat:
Original von Tacticer

Allerdings kann man auch mit Steam das Problem nicht komplett verhindern, beispielsweise wenn ein Entwicklerstudio oder Publisher nicht mehr besteht.


Wenn der Publisher sich vertraglich daran bindet, das Spiel bereit zu stellen, dann doch schon.
Post 27.08.2009, 17:26 Uhr Zitat
# 15
--JoKeR--
Nachricht ON
was auch sehr wichtig ist ist, dass ,soweit ich weiß, kein spiel auf irgend einer konsole richtig modifizierbar ist, was bedeutet ,dass man die mods nicht an der konsole entwickeln kann . dies geht nur mit dem rechner und macht in deshalb für die community sehr sehr wichtig.
Post 27.08.2009, 18:26 Uhr Zitat
# 16
Zockopa
Nachricht ON
Zitat:
Original von --JoKeR--

was auch sehr wichtig ist ist, dass ,soweit ich weiß, kein spiel auf irgend einer konsole richtig modifizierbar ist, was bedeutet ,dass man die mods nicht an der konsole entwickeln kann . dies geht nur mit dem rechner und macht in deshalb für die community sehr sehr wichtig.


ACK. Der Trend geht aber wohl in eine andere Richtung. Sieht man ja z.B. bei
Mass Effect. Dieses U3-Engine basierte Spiel kommt ohne Leveleditor/SDK und
Bioware hat gerade ein Miniaddon zusammen mit dem Patch 1.02 veröffentlicht.
Das Addon ist kostenpflichtig !
Also klar warum kein Leveleditor/SDK mit dem Spiel kam.
Post 29.08.2009, 01:58 Uhr Zitat
# 17
BIGMON
Nachricht ON
Dein Artikel gefällt mir und läßt sich zudem auch noch gut lesen. Ich selber habe am Anfang von Steam gar nix gehalten. Mittlerweile schätze ich aber die selbstständigen Updates etc. Ich bin mal gespannt wie es weitergehen wird.
Vielen Dank nochmals...
Post 29.08.2009, 16:35 Uhr Zitat
# 18
Dienstbier
Nachricht ON
Zitat:
Original von Zockopa

Zitat:
Original von --JoKeR--

was auch sehr wichtig ist ist, dass ,soweit ich weiß, kein spiel auf irgend einer konsole richtig modifizierbar ist, was bedeutet ,dass man die mods nicht an der konsole entwickeln kann . dies geht nur mit dem rechner und macht in deshalb für die community sehr sehr wichtig.


ACK. Der Trend geht aber wohl in eine andere Richtung. Sieht man ja z.B. bei
Mass Effect. Dieses U3-Engine basierte Spiel kommt ohne Leveleditor/SDK und
Bioware hat gerade ein Miniaddon zusammen mit dem Patch 1.02 veröffentlicht.
Das Addon ist kostenpflichtig !
Also klar warum kein Leveleditor/SDK mit dem Spiel kam.


Schaut in die Verkaufscharts, da ist die OBox sehr weit oben, und das nicht nur weil HL2 ein grandioses Spiel ist, sondern weil es durch die Mods zu einer überdimensionierten Sammlung an teilweise hoch qualitativen Spielen geworden ist.
Post 29.08.2009, 23:51 Uhr Zitat
# 19
dEEkAy
Nachricht ON
"Warum kaufen sich Leute lieber ein Spiel für eine Konsole anstatt für den Computer? Liegt es an den Preisen? Noch nie war Hardware so billig wie heute, jeder 400 Euro-PC kann jedes Spiel mit mindestens der selben Grafikqualität darstellen wie eine Konsole."

Ich persönlich würde sagen da es unkomplizierter und auch auf lange Sicht günstiger ist.
Wenn ich mir Heute Left4Dead kaufe und in 2 Jahren dann von mir aus Bioshock 2 oder Left4Dead3, wer kann mir garantieren das mein 400-Euro-PC L4D 3 bzw Bioshock 2 auf maximalen Details noch "abspielen" kann?
Bei einer Konsole habe ich das Problem nicht. Ob ich jetzt CoD4 oder 5 zock oder irgendwelche Titel vergleiche die Anfangs (Produktlebenszyklus: Konsole) und später released wurden. Diese Titel laufen und zwar auf jeder Konsole gleich (natürlich PS3 - PS3, XBox 360 - Xbox 360).

Das ich mir zwar heute einen PC für 400 Euro kaufen kann der wohl Left4Dead 2 auf max Details abspielen klingt wohl günstig, ob eben dieser PC auch in 2-3 Jahren spiele noch auf max Details auf den Schirm zaubert ist fraglich. Hier mal ne Grafikkarte für 150-200 Euro. Da mal nen RAM Upgrade für 50-100 (ddr2 auf ddr3 z.b.), neues Mainboard, neue Slots... da bin ich doch mit einer 300-500 Euro Konsole viel einfacher bedient. Kaufen - anstecken und einschalten - loszocken, auch in 4 Jahren.

Ich lese immer wieder "faule Konsoleros". Ich würde es nicht als faul bezeichnen. Eher als klug. Wie oft hat es mir den letzten Nerv geraubt wenn ich mal Gothic 3 zocken wollte und es immer wieder abkackt. Wie oft ist mir schon irgend ein Spiel abgestürzt weil ich irgendwelche Treiber updaten musste. Als Konsolero heißts einfach: Disc rein, loszocken. Und mal ehrlich: Wenn wir Zocker mal was zocken wollen, dann wollen wir uns doch nicht vorher erst noch um Treiber, Updates, Patches oder andere Dinge kümmern. Wir wollen doch einfach nur zocken.

Ein PC bietet natürlich mehr als eine Konsole: Internet (also richtiges Internet, net so nen abgespeckter Browser der fast nix abspielen kann), Musik, Filme, Spiele, Chats, Arbeiten an Projekten...

Was mich eigentlich immernoch von den Konsolen fern hält ist folgendes: Mods. Ich nenne hier nur mal Oblivion oder Fallout 3, Half Life und CS, DoD, No More Room in Hell und ähnliche. Das gleiche Spiel immer wieder anderst erleben. Seien es einfach nur irgendwelche unabhängigen Singleplayer Kampagnen oder doch komplexe Multiplayermods. Seien es gemoddete Schwerter oder doch ganze Pakete mit Änderungen: Zauber, Gebiete, Quests... all dies fehlt auf der Konsole.
Post 31.08.2009, 02:17 Uhr Zitat
# 20
Speedy Gonzalez
Nachricht ON
Zitat:
Original von dEEkAy

Das ich mir zwar heute einen PC für 400 Euro kaufen kann der wohl Left4Dead 2 auf max Details abspielen klingt wohl günstig, ob eben dieser PC auch in 2-3 Jahren spiele noch auf max Details auf den Schirm zaubert ist fraglich. Hier mal ne Grafikkarte für 150-200 Euro. Da mal nen RAM Upgrade für 50-100 (ddr2 auf ddr3 z.b.), neues Mainboard, neue Slots... da bin ich doch mit einer 300-500 Euro Konsole viel einfacher bedient. Kaufen - anstecken und einschalten - loszocken, auch in 4 Jahren.


wobei konsolen natürlich die schlechtere grafik haben und wenn du dann bei dem pc nicht mehr alles auf high stellen kannst dann hast du immer noch ein bild das von der quali gleich bzw leicht besser als das der konsole ist.

das man mal die grafikkarte auswechselt kann man ja verstehen.

aber wer macht denn bitte ein arbeitsspeicher upgrade? man stockt höchstens den vorhandenen arbeitsspeicher auf. den aktuellen speicher gegen schnelleren einzutauschen ist relativ sinnfrei da man kaum was von dem geschwindigkeitszuwachs spüren wird. und den will ich sehn der von ddr2 auf ddr3 einfach so mal wechselt ohne mainboard und vielleicht sogar cpu wechsel :D
Post 31.08.2009, 09:11 Uhr Zitat


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