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Test

Research and Development

04.08.2009 | 16:00 Uhr | von Lamarr
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Research and Development Als Gordon Freeman im Jahre 1998 die Bildfläche betrat, war sein persönlicher Hintergrund ein Novum: Zum ersten Mal hatte ein Ego-Shooter keinen muskelbepackten Actionhelden als Protagonisten, sondern einen Wissenschaftler mit Doktortitel in theoretischer Physik. Dies spiegelte sich in geringem Maße auch im Spielablauf wider: Neben der erstklassigen Action überzeugte Half-Life auch mit einigen intelligenten Rätseln, die es vorher in dieser Form nicht gab. Half-Life 2 ergänzte dieses Spektrum durch den Einsatz der Gravity Gun, doch mehr als ein paar kleine Knobeleien gab es nicht.

Ganz anders verhält es sich in Research and Development: Hier ist das Lösen von Rätseln aller Art nicht nur schmückendes Beiwerk sondern zentraler Spielinhalt. Um dies zu unterstreichen, erhält der Spieler im gesamten Spielverlauf keine Waffen außer den Bugbaits und der Gravity Gun. Denn sein wichtigstes Werkzeug ist der eigene Verstand.

Dieser wird schon gleich am Anfang der Mod gefordert, die mit eindrucksvollen Szenen beginnt: Man liegt bewegungslos auf dem Boden, während um einem herum Combinesoldaten hereingestürmt kommen, welche allerdings sofort von AntLions niedergestreckt werden. Diese sind nicht per Zufall hier, sondern wurden augenscheinlich bis zum Zeitpunkt des plötzlichen Überfalls durch die Combine in den zahlreichen Zellen beherbergt, die sich zu den Seiten des Raumes, in dem man erwacht, befinden.

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Ein kurzer Erkundungsrundgang macht dem Spieler klar, wo er sich befindet: Er ist in einer geheimen Forschungseinrichtung mit dem ironischen Namen N.E.R.D.S., wo unter anderem Versuche an AntLions durchgeführt wurden. Die Forschung währte jedoch nur solange, bis Combinesoldaten in die Einrichtung eindrangen und die gesamte Belegschaft außer dem Spieler eliminierten.
Ein Laptoptagebucheintrag verrät, dass man diesen Ernstfall in Erwägung gezogen hatte und nun ist es am Spieler, den für diese Situation erdachten Notfallplan, der das Versenden wichtiger Daten und letztendlich die Flucht beinhaltet, auszuführen.

Zunächst gilt es aber, einen Weg aus dem AntLion-Trakt herauszufinden, was ein typisches Rätsel darstellt, da der Ausgang von einem kleinen Feuer versperrt wird.
Nachdem man sein Umfeld erkundet hat, fällt einem ein Zettel auf, der an einer Zellwand hängt. Er gibt Auskunft über die Versuche, die an dem speziellen AntLion-Exemplar durchgeführt wurden, welches in der Zelle vor einem liegt und von dem nur noch der Torso übrig ist. Laut dem Aufschrieb hat die "Strahlenbehandlung" an diesem Organismus "feuerlöschende Eigenschaften" bewirkt.

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Dies ermöglicht es dem Spieler, mit dem Torso das Feuer zu ersticken und den Trakt zu verlassen. Das wirkt zwar etwas an den Haaren herbeigezogen, ist aber dennoch logisch zu lösen, da man nur, und das ist die Maxime von Research and Development, seine Umgebung genau unter die Lupe nehmen muss.

Kurz darauf findet man den Bugbait, der einem Kontrolle über einen AntLion verschafft. Diesen muss man geschickt gegen die Combine-Truppen einsetzen, da man ja selbst praktisch wehrlos ist.

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