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Steam

Europreise nun offiziell und billiger

18.12.2008 | 00:03 Uhr | von Trineas
17.765 Hits
118 Kommentare
1 viewing
Knapp eine Woche lief die Betaphase für lokalisierte Preise im Steamstore, nun ist die Änderung offiziell. Dabei hat Valve auf die Kritik der Nutzer reagiert und einige Preise gegenüber der Beta gesenkt. Statt bisher 50 Euro kostet Left 4 Dead nun knapp 45, das Valve Complete Pack ist um nicht ganz 90 Euro (bisher 100 Euro) zu haben.
Auch der Preis von Call of Duty: World at War wurde um fünf Euro reduziert, damit kostet, wie man es auch von heimischen Läden gewohnt ist, kein einzelnes Spiel mehr über 50 Euro, wie es teilweise noch in der Beta der Fall war. Ausschließlich Bündel mit mehreren Games können mehr kosten. Anders als bisher bei den Dollar-Preisen, ist die Mehrwertssteuer nun immer fix im Preis inkludiert, man zahlt also exakt den Betrag, der im Online-Store angegeben ist.
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Kommentare (118)
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# 101
Offensive77
ON
Tut mir leid, Coyote ich kann deiner Argumentation nicht folgen. Vielleicht diskutierst du ja mit mir drüber, ich bin schliesslich 33 Jahre alt...
Die meisten Kosten die du oben aufführst entstehen Valve auch beim DvD Verkauf. Wenn eine Firma ein Multiplayergame verkauft hat es auch für den Support zu sorgen, sonst kauft nie wieder jemand etwas von dieser Firma.
Im Kern geht es darum warum der Download teuer als die Retail Version ist, da zieht deine Argumentation nicht. Kann auch gar nicht ziehen, weil es dafür schlicht keinen Grund gibt.
Niemand würde für einen Musikdownload mehr bezahlen als die CD im Laden kostet.
Ich kaufe mir so gut wie jedes Spiel von Valve (siehe Steam-ID), aber ab sofort nicht mehr als Download. Die Valve Games sind die Besten, Steam ist ne super Plattform, aber der Store schlicht überteuert.
Nichts für ungut, MfG
Post 19.12.2008, 19:21 Uhr
# 102
Zer0
(Gast)
Zitat:
Original von 'richard

eigentlich sollte es selbstverständlich sein, dass VALVe CS noch updated, da es immernoch zu den meistverkauften Spielen gehört und sie heute noch ordentlich dran verdienen.


Diese Erwartungshaltung versteh ich ehrlich gesagt nicht ganz. Was haben Verkaufszahlen mit Updates zu tun? Wenn sich ein Produkt gut verkauft, muss es nicht zwangsläufig erweitert werden.

Zitat:
Original von 'richard

Blizzard updated soweit ich weiß auch noch alte Spiele, die keine monatlichen Gebühren haben.


Blizzard sind aber auch die einzigen, die das machen, aber im Gesamtbild macht das halt keiner. Eher werden Patches gecancelt, obwohl sie angekündigt wurden (Crytek lässt grüßen).

Zitat:
Original von 'richard

Ich erwarte von VALVe auch keine "Dauerupdates" für ältere Spiele, nur ist das Argument "Alter" irgendwie keins, wenn sich das Spiel immernoch besser verkauft, als manch aktuellerer Titel.


Warum ist denn ein guter Verkauf ein Argument für mehr Updates? Es gab so viele Spiele, die sich auch Jahre nach Erscheinen noch gut verkauft haben. Trotzdem gabs da dann keine Updates mehr für. Auch hat man viele Titel in neuen Packungen rausgebracht und trotzdem hatte man dann nur die Inhalte, die andere schon mit älteren Versionen hatten.

Nicht falsch verstehen, ich würde Updates sehr begrüßen, aber ich finde das völlig absurd irgendeine Bringschuld seitens Valve anhand von Verkaufszahlen festzumachen.
Post 19.12.2008, 19:44 Uhr
# 103
Offensive77
ON
Die Update Politik von Valve finde ich hingegen vorbildlich. Sobald krasse Bugs gefixt sind, erscheinen halt immer weniger Updates. Das ist aber ein ganz anderes Thema, fast schon Off-Topic...
Post 19.12.2008, 19:50 Uhr
# 104
Coyote.m
ON
Offensive77 das kann jeder hinstellen so wie er es für sich will und das tust du jetzt, aber ich bin fest davon überzeugt da ich weiß was anfallender Tarffic kostet bei einer bestimmten datenmenge. Wenn ich das hochrechne dann ist das sehr wohl teuer. Und das im vergleich zu dvd,s und hüllen dann ist der Preis gerechtfertigt.

du darfst auch neben dem traffic die kosten für den Stromverbrauch von ihren Systemen die Steam stüzen(beim download der software) niocht vergessen, oder die Anschaffunskosten für die pc,s.

Mich nervt auch einfach das ihr nie zufrieden seit. dabei hab tihr soviele möglichkeiten eure Produkte zu erwerben. Und dann trettet das Thema jeder durch und nochmal durch. Lasst doch einfach eure Stimme sprechen in dem ihr die Produkte nicht über Steam kauft, dann reagiert Valve von alleine. Wo wir wieder beim Théma wären das die Nachfrage das Angebot regelt.

Aber jetzt komt bestimmt schon wieder der nächste rechtfertiger....
Post 19.12.2008, 19:59 Uhr
# 105
Offensive77
ON
so isses. Freie Marktwirtschaft. Ein Produkt ist soviel wert, wie der Kunde bereit ist dafür zu zahlen.
Post 19.12.2008, 20:02 Uhr
# 106
hills
ON
Auch dieses We gibt es wieder ein Weekend Deal, doch komisch auf einmal kann man dieses Produkt bei uns nicht mehr kaufen vorher ging es immer nur jetzt wo da 75% steht geht es nicht. Ob das am € liegt?
Post 20.12.2008, 01:03 Uhr
# 107
LK
(Gast)
Zitat:
Original von hills

Auch dieses We gibt es wieder ein Weekend Deal, doch komisch auf einmal kann man dieses Produkt bei uns nicht mehr kaufen vorher ging es immer nur jetzt wo da 75% steht geht es nicht. Ob das am € liegt?


Wahrscheinlich ein Fehler. Keine Ahnung. Btw: Zu welchem Spiel überhaupt? :confused:
Post 20.12.2008, 01:11 Uhr
# 108
yannick.p
ON
---
Post 20.12.2008, 03:01 Uhr
# 109
Trineas
ON
Stalker war noch nie in Deutschland verfügbar. Nur Stalker Clear Sky.
Post 20.12.2008, 10:14 Uhr
# 110
Razze
ON
btw vergesst das personal nicht, was den server wartet bzw auf abruf is wenn was nimmer läuft (und halt steam entwickler, wird auch im preis sein)

nein, ich möchte nicht rechtfertigen, warum es so teuer ist. bin ja selbst dagegen.
Post 20.12.2008, 10:23 Uhr
# 111
Tacticer
ON
Zitat:
Original von PowerMC

Bedenkt, dass es sich um digitales Angebot handelt. Warum ein Download aus Deutschland teuerer sein soll als ein Download aus USA muss mir mal einer erklären. Ferndownload oder so?


Zitat:
Original von richard

Zitat:
Original von Tacticer

Also ist die Umstellung sinnig, die jetzigen Preise sind dabei entstanden und müssen nach und nach angepasst oder eben so gelassen werden (der Markt regelt das dann schon). Wenn Valve mit diesem Schritt sein System transparenter für den normalen Käufer machen möchte, werden Randmeinungen von Spielern, die gerne mit Dollars rechnen, Steuern addieren und dann auch noch vergleichen wollen, uninteressant.


Die Umstellung mag vielleicht sinnig sein, die daraus resultierenden Preise stellst du aber (ungewollt?) als nicht zu verurteilenden Faktor dar. Warum? VALVe hätte die Preise auch einfach vom Dollar umrechnen und die Mehrwertsteuer addieren können...


Sehr realitätsfremd. Es wird generell beim Verkauf eines Produkts in mehreren Ländern nicht direkt umgerechnet. Alleine schon deshalb, weil dabei dann sehr krumme Preise herauskommen würden. Da bisher der Dollar, versteckte Steuern usw. für Gelegenheitskäufer abschreckend waren und ein komischer Preis das sicher auch wäre (besonders wenn man die Begründung nicht kennt) sind neue Preise generell schon einmal gut. Dann kann man sagen, dass es völlig normal ist, dass die gleichen Produkte in verschiedenen Ländern oft verschiedene Preise haben. Die Bezugsgröße USA ist für Europa (also US-Preise mit Umrechnung, wie von euch gefordert) aber sowieso schwachsinnig und führt dazu, dass Spiele im Vergleich zum Ladenpreis mitunter sehr viel zu teuer sind, grad zumal die Umrechnung auch schwankend ist. Also müssen neue Preise her und da ist das alles auf jeden Fall ein guter Anfang. Wie ich geschrieben hab, muss sich zeigen, was mit den aktuellen Preisen passiert. Möglich wäre, dass diese bleiben (ob dann gekauft wird, muss sich zeigen, möglicherweise gleichen aber nicht so gut informierte Gelegenheitskäufer, die von Dollar-Preisen abgeschreckt wurden, das aus), dass diese generell nach unten verändert werden (da ist dann auch die Frage, ob das mit den Publishern so machbar ist) und dass sich diese in Zukunft mehr am Ladenpreis orientieren (wäre aber für Valve viel Arbeit).

Der Traffic ist btw. ein sehr schlechtes Argument für die aktuellen Preise. Sicherlich fallen für Steam auch Kosten an, aber damit sind keine hohen Preise für aktuelle Titel begründbar. Wenn man einige Spiele für 5 Euro verkaufen kann (etwa GTI Racing), dann können dabei auch allerhöchstens 5 Euro Traffic eingerechnet sein, mit Sicherheit sogar einiges weniger. Viel mehr Kosten fallen allerdings weg, wenn man den normalen Verkaufsweg umgeht. Letztendlich kann als Begründung nur gelten, dass sich Publisher/Entwickler von der Online-Distribution mehr Geld für ihre Spiele erhoffen, die allerdings auch in der Entwicklung und Werbung immer teurer werden.
Post 22.12.2008, 11:17 Uhr
# 112
Storm teh Sinner
(Gast)
Also mir stehts mit der neuen Steam-Preispolitik auch bis zum hals! ich hätte es nicht übel gefunden, wenn valve in den steam-client ein tool eingebunden hätte, das den dollar preis grob in euro+MWST umrechnet. Aber dann der Europäischen Community das ding einfach aufdrängen nur um mehr kohle zu machen geht einfach zu weit!
Das ist einfach richtig dreist.

Und BITTE, ja keiner mehr der es rechtfertigen will mit sachen wie "Valve hat durch den schwachen dollar weniger verdient!"

Hallo? Muss man eure gehirne erst Kickstarten? Oder ist das ding in euren Kopf kaputt und keine garantie mehr vorhanden!

Valve kann durch euro auf dollar gewechselt nicht weniger verdienen! Denn wenn für ein spiel $50 verlangt werden zahlen wir (bei nen $-kurs von 1,4 $/€ ) 35,71€ (=$50) und zusätzlich kriegt der Vater Staat seine 19%ige MWST von 6,79€

d.h.: Valve kriegt seine $50 und der Staat seine MWST und wir zahlen insgesamt dann 42,50€ für ein $50 Spiel!
und außerdem... irgendjemand hat angegeben, das wir von den Steuern in Washington abhängig sein sollen und nicht von der dt. Mehrwertsteuer... mach den kopf zu und schau nochmal auf deine letzte steam rechnung, falls du diese immer brav ausdruckst.
ich wüsste nicht wann mir mal nicht aufgefallen ist, das immer beim steam kauf eine 19%-Steuer aufgeschlagen wurde, was natürlich - wie wir deutschen wissen - den exakten wert unserer "schönen" MWST entspricht.
Post 30.12.2008, 04:16 Uhr
# 113
Storm teh Sinner
(Gast)
Ich hoffe das jetzt keiner mehr die umstellung der preise irgendwie rechtfertigen will, da man es nicht rechtfertigen kann. denn valve hat an uns genauso verdient wie an jedem amerikaner. und wer das meinem rechenbeispiel nicht entnehmen kann, der hat entweder einen IQ von Brot oder sollte erstmal die schule fertig machen (m. Abschluß wenn möglich)

BTW : ich habe einen tag nach dem offiziellen release der euro umstellung eine frage in den steam support bereich gestellt ob man in irgendeiner weise den preis auf dollar zurückstellen kann, da ich nicht einsehe mehr zu zahlen als es jeder nicht europäer macht. Wisst ihr was ich als antwort bekam? GAR KEINE! Die haben es sofort nach erblicken gelöscht, weil es denen sch***egal ist was wir über diese besch****** umstellung denken! denn valve verdient mit den ganzen nicht-europäern und eurpäern die trotzdem noch über steam kaufen mehr als genug geld um einen angemessenen profit zu erziehlen!

MfG Storm teh Sinner

PS: denkt gar nicht dran euch zu beklagen in den Abonnement-Vereinbarungen steht geschrieben, dass valve die preise jederzeit und ohne grund ändern kann. ansonsten hätte ich denen schon den verbraucherschutz auf den hals gehetzt.
Post 30.12.2008, 04:22 Uhr
# 114
Tacticer
ON
Das ist ganz einfach, die Grundannahme ist falsch. Wenn die Wirtschaft so laufen würde (und das tut sie nicht), dann wäre das Argument mit der Umrechnung ok. Aber:

1. Wir wohnen in einem anderen Land, in dem andere Preise für Spiele üblich sind. Daher gibt es bei Ladenversionen Anpassungen und daher gibt es die jetzt auch bei Steam-Versionen. Es wird damit nicht alles teurer, es werden einige Spiele teurer und andere billiger. Und wenn alle teurer würden, dann wäre das auch ok, siehe Punkt 2:
2. Bei uns müssen Angebot und Nachfrage den Markt bestimmen und nicht irgendein Preis, der in einem Land gilt (ob USA oder China oder wo auch immer). Auch daher sind eigene Preise für alle Spiele sinnvoll. Wenn diese bei Steam zu teuer sein sollten, ist das zuerst einmal ok. Sofern diese genügend gekauft werden, ist der Preis automatisch durch die Kunden gerechtfertigt, wenn nicht, dann ist das auch ok. Es gibt kein Recht auf einen bestimmten Preis für ein Spiel.
3. Der bisherige Vorteil beim Steam-Kauf war rein spekulativ, weil der Dollar-Kurs sich ändern und damit dann auch zum Nachteil für uns führen kann. Das jetzige System ist transparent für den Kunden und sicher für Valve, denn anders als vorher kann man sich jetzt an den Marktpreis der Spiele halten (der im Laden eh nicht vom Dollarkurs abhängt). Das muss man auch langfristig sehen.

"ansonsten hätte ich denen schon den verbraucherschutz auf den hals gehetzt." << Kann man das auch beim Laden meiner Wahl, der ein Produkt mal eben im Preis erhöht hat, kurz bevor ich es eigentlich kaufen wollte? :-D
Post 30.12.2008, 13:39 Uhr
# 115
Luca
(Gast)
Warum ich den höheren Preis nicht verstehe.

1. Ich kann das Spiel nur über Steam spielen,
-Steam muss auf dem Computer sein
-Internet verbindung für das Spiel
-keine Verpackung
2. Heutzutage bittet hat fast jedes Spiel das sich verkauft einen Automatischer Updater somit ist der Steam Punkt nicht mehr so gewichtig.


z.B. man spielt ein tolles PC-Game 2 Wochen.Nach 2 Wochen kannst du das Spiel nicht mehr ausleihen oder verkaufen (es ist an deinen Steam account gebunden), somit sitzt man auf einem Spiel das man gar nicht mehr möchte.

Das war ein Beispiel. Es sollte aber aufzeigen, das falls man das Spiel über Steam kauft auch sehr grosse Einschränkungen hat (nicht nur Nutzen) und somit der Preis natürlich auch bischen angepasst werden sollte.

Ich denke nicht das dass Spiel nur 10 Euro kosten solltE (sonst 49 Euro) aber z.B. 39 wäre schon angebracht.

gruss
luca
Post 15.01.2009, 21:22 Uhr
# 116
AnotherPissedSteamler
(Gast)
Zitat:
Original von PowerMC

One of our main goals with pricing in Euros and GBP was to make it easier for Europeans to understand what they are being charged and to not be surprised by VAT taxes at the end of checkout (when VAT is commonly included in the initial prices). It seems we've accomplished that now.


Nur das jetzt problematischerweise die VAT integriert sind und nicht im preis drin und falls nicht anwendbar aufgehoben sind.

Als schweizer find ichs schon garnimmer lustig.

erst $ -> €, 50% erhöhung
Dann VAT integriert -> nochma 18%

Scheisse pc spiele kosten hier schon zuviel in der Schweiz (bis 90CHF bei neuerscheinungen, konsolen bis 110), aber das jetzt steam mal spontan 60-70% teurer wird.
Mag ja sein das es für EU Länder nur ein minimal aufschlag war aufgrund der nun integrierten VAT, für non EU Länder die nicht an die online VAT gebunden sind hingegen wars ein verheerender Preisaufschlag

Ist nicht so als hätte Valve so letztes jahr fast 800€ umsatz gemacht was dank direkt verbreitung etwa 5facher gewinn zu retail verkauf is, alleine durch mich, den sie sich jetzt min. vorübergehend in die haare schmieren können.
Post 16.01.2009, 13:02 Uhr
# 117
AnotherPissedSteamler
(Gast)
Was ich mit dem letzten Teil sagen wollte: Is net so als hätte Valve letztes jahr dank mir fast 800 Euro umsatz gemacht und run 5 fachen Gewinn gegenüber retail verkäufen, was sie sich bis auf weiteres in die haare schmieren können.

Ich bezahle net retail preise für einen rein digitalen Artikel

die 50% bei $ -> € stimmen für einige vielleicht net ganz, ich habe noch einiges an geld auf paypal von wo aus ich bezahle und damals als ich die $ da rein gepackt hab war $ noch 50% als €, jetz wärens rund 40% unterschied für mich als weder € noch $ angehöriger.
Post 16.01.2009, 13:24 Uhr
# 118
leck mich am a.
(Gast)
alles sch, kotz mich alles an,sch geldgierdes menschen mehr konkurenz oder noch weniger kaufen ma wider sport machen oder so hehe, wo iss globalisierung wenn man sie ma braucht







--luft ablassen verlängert lebenszeit--
Post 22.01.2009, 22:25 Uhr


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