Der Release von L4D2 steht vor der Tür und inzwischen sind alle Informationen zum Spiel bekannt. Die einzige Frage die sich noch stellt ist, soll man es kaufen oder soll man es nicht kaufen?
Ich bin da zurzeit sehr unentschlossen und dachte man könnte vielleicht eine Pro & Kontra Liste erstellen wo alle VOr und Nachteile aufgezählt werden.
Fang wir erstmal mit dem Pflichtteil an. ja L4D2 kommt zu früh, ja Valve hat seine Versprechen was Content-Updates angeht gebrochen (Kettensäge!) bzw. sie nicht in dem Maße erfüllt wie man das bei TF2 gewöhnt ist. Das sind schonmal 3 Dicke Punkte für die Contra Liste (DLC nicht erfüllt, DLC nicht im zu erwartenden Maße, Nachfolger kommt gefühlt zu früh)
Nachdem wir da snun geklärt haben schauen wir auf das eigentliche Spiel möglichst vorurteil frei. Positiv ist erstmal das es komplexer als L4D ist. Es hat eine Kampagne mehr, neue Spielmodi und neue Boss-Infectet. Man hat also mehr vom Geld als Bei L4D, das ist ein Pluspunkt. Und las L4D Veteran kennt man die alten Gänge schon genüge.

Der nächste Punkt ist das Gameplay.
Hier muß ich persönlich sagen das L4D langweilt nach einer Zeit. Wird es langweilig Zombies abzuknallen? Nein. Langweilig wird es weil man die ganzen Level in und Auswendig kennt und 1000e Cheaterecken hat. Gerade bei den Defence-Points läuft es imme rdarauf hinaus sich in einen Raum zu verkriechen und Dauerfeuer auf die Tür zu geben. DAS ist Langweilig. Bei L4D2 soll das nicht mehr möglich sein. Die ALarmevents gipfeln meist darin das ein bestimmter Punkt erreicht werden muß und es gibt 2 neue Infectet, die in der Lage sind Survivorgruppen aus den Räumen zu jagen. Mit dem neuen Realism-Schwierigkeitsgrad und den neuen SPielmodi verspricht L4D2 spannender und interessanter zu werden als L4D selbst. Ein klarer Pluspunkt. L4D rühr ich schon garnicht mehr an. Das Entsetzen der Anfangszeit wenn eine Horde Zombies durch die U-Bahnschächte rennt ist einer routinierten Langeweile gewichen, selbst auf Expert. Und auch im Versus gibt e skeine ANgst sondern ROutine sowie strategisches aufbewahren der Medipacks um mehr Punkte zu sammeln. Von Surviving fehlt inzwischen jede SPur. Zumindest auf dem Papier wirkt das bei l4D2 anders.
Athmosphäre:
Hier kommen wir zum knackpunkt... Es gibt 2 Arten von Zombiefilmen udn 2 Arten von Menschen die diese FIlme Bevorzugen. s gibt die Slasher-Variante wo es in den FIlmen drauf ankommt die Zombies möglichst lustig und effektvoll zu zerlegen mit möglichst ungewöhnlichen Gegenständen. Ich sag nur Braindead. Dann gibt es die Filme wo es um die Athmosphäre der APokalypse, um das Gefühl völlig allein zu sein geht. Das ist wie 28Days/Weeks Later. Ich persönlich bevorzuge letzteres.
L4D1 schlägt eindeutig in letztere Richtung. Gerad ein der nfangszeit als man die Maps noch nicht perfekt beherchte war der Grusel und die Angst beständig vorhanden.
Doch wie wird das in L4D2? Gut die Maps sehen passend gruselig aus bis auf New Orleans, aber da hat man auch nur Ausschnitte gesehen und zumindest der 3. Resident Evil Teil hat mit Las Vegas auch am hellichten Tag eine düstere Athmosphäre erzeugen können.
Bei den Waffen ist das aber anders, besonders die vielen Nahkampfwaffen schlagen wir etwas auf den Magen. Kommt da die von mir gesuchte Athmosphäre auf wenn ich mit einem Katana Zombies zerfetze? Oder mit einer Bratpfanne raufhaue? Werd ich bei L4D2 überhaupt noch Angst haben, oder sollte ich mir fürs SPielen ein Vorrat an Cornetto-Eis anlegen? (Wer die Anspielung versteht kriegt nen Keks
)Im Fazit kann man sagen, das ich inzwischen etwas Pro-L4D2 bin. Valve hat halt mhrere Entwicklergruppen und es können nicht alle so toll sein wie bei TF2 (wobei ich mich immernoch frage wie sich das eig. finanziert.
) Und wenn man mal andersrum denkt das ich mit L4D2 weitere TF2 Updates finanziere gefällt mir das sehr gut. Bei mir hängt es eben an der Athmosphäre. In den VIdeos will keine aufkommen, aber das war Bie L4D1 ja schon so.
Was haltet ihr den davon?












Außerdem gefallen mir die neuen Levels...
