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Rifleman

Hauptwaffe M1 Garand
Munition 11 Ladestreifen mit jeweils 8 Schuss
Nebenwaffe(n) Colt 1911, Messer
Granaten 2 Stück Typ Mark II Pineapple Fragmentation Grenade
Vergleichbar mit Grenadier, U.K. Rifleman
Im Alliierten Team ist der "Rifleman" eine der beliebteststen Klassen. Sie hat zwar nicht die Durschlagskraft des deutschen Karabiners, tötet auch nur bei Headshot mit einem Schuss und ist weniger präzise. Ein großer Vorteil wiegt das aber wieder auf: Da die Waffe ein halbautomatisches Gewehr ist, muss nicht nach jedem Schuss repetiert werden, dadurch erreicht man eine viel höhere Schussfrequenz. Im 2. Weltkrieg war vielen Soldaten das Nachladen halbvoller Munitions-Streifen zu fummelig, daher wurde die Waffe häufig einfach leergeschossen, um den Munitions-Schacht zu leeren. Das wird auch in Day of Defeat sehr schön umgesetzt: Nachladen ist nur bei leerer Waffe möglich, die letzte Patrone verabschiedet sich mit einem lauten, verräterischen "Piiing" aus dem Schacht, das jedem Feind im nahen Umkreis offenbart, das man gerade ein kleines Munitions-Problem hat...
In den Händen eines geübten Spielers eine gefürchtete Waffe, besonders auf mittlerer Distanz.

Staff Sergeant

Hauptwaffe M1 Carbine
Munition 11 Magazine a 15 Schuss, Kaliber 7,62 x 33
Nebenwaffe(n) Colt 1911, Messer
Granaten 2 Stück Typ Mark II Pineapple Fragmentation Grenade
Vergleichbar mit keiner anderen Klasse
Die M1 Carbine wurde nicht als Waffe für die vorderste Front entwickelt, sondern als "Verteidigungs-Waffe" für Einheiten, die nicht direkt an der Front operieren - zum Beispiel in der Versorgung. Dementsprechend war nicht unbedingt Kampfkraft das wichtigste Kriterium, sondern Gewicht und Kompaktheit. Zum Einsatz kam schließlich eine neu entwickelte Patrone, die nur 33 mm lang war - also nicht besonders leistungsstark. Dadurch konnte die Waffe aber auch sehr kompakt gehalten werden - die Waffe war also bequem zu führen und war beim Arbeiten wenig im Weg. In früheren Day of Defeat Versionen führte diese Waffe nur ein Schattendasein. Das DoD-Team macht diese Waffe aber von Version zu Version etwas stärker, so dass "Staff Sergeants" jetzt schon häufiger auf den Servern anzutreffen sind. Grund ist neben der recht schnellen, halbautomatischen und rückstoßarmen Schussfolge eine brauchbare Präzision und das 15 Schuss große Magazin. Schwachpunkt bleibt natürliche die schwache Durchschlagskraft wegen der kurzen Patrone. Auf Maps mit alliierten Fallschirmjäger-Einheiten kommt übrigens ein Carbine mit klappbarer Schulterstütze zum Einsatz.

Master Sergeant

Hauptwaffe Thompson M1 Maschinenpistole
Munition 6 Magazine a 30 Schuss, Kaliber 45ACP
Nebenwaffe(n) Colt 1911, Messer
Granaten 1 Stück Typ Mark II Pineapple Fragmentation Grenade
Vergleichbar mit Unteroffizier, U.K. Sergeant
Die perfekte Waffe für den Häuserkampf auf engstem Raum und kurzen Entfernungen, auch aus dem Laufen heraus schießt die Thompson-MP noch recht präzise. Als großes Manko treten aber bei Scharmützeln auf längeren Distanzen die fehlende Präzision zu Tage. Trotzdem ist die Master-Sergeant-Klasse äußerst beliebt - Die Mannstop-Wirkung und Feuerkraft ist immens und man kann auch schnell nacheinander mehrere Gegner bekämpfen, ohne nachzuladen. Anfänger sollten auf jeden Fall zu dieser Waffe greifen!

Sergeant

Hauptwaffe Grease-Gun
Munition 7 Magazine a 30 Schuss, Kaliber 7,62 x 33 mm
Nebenwaffe(n) Colt 1911, Messer
Granaten 1 Stück Typ Mark II Pineapple Fragmentation Grenade
Vergleichbar mit Unteroffizier, U.K. Sergeant
Bisher macht die Grease-Gun auf den weltweiten Servern nur knapp 1% aller Kills aus - das zeigt, wie wenig die Waffe von Spielern geschätzt wird. Die Feuer-Rate bleibt weit hinter der Thompson-MP zurück, das lässt sich aber auch in einen Vorteil ummünzen: Keine andere amerikanische Waffe (das Mg mal abgesehen) kann so lange Dauerfeuer ohne Nachladen austeilen wie die Grease-Gun. Das lässt sich prima als Sperr- oder Deckungsfeuer nutzen - der Gegner bleibt unter Beschuss und man gewinnt wertvolle Sekunden um zum Beispiel eine Flagge einzunehmen. In 1.2 wurde der Recoil der Grease-Gun sogar noch auf Thompson Niveau gesenkt - die Waffe ist jetzt noch besser zu handhaben. Der erste Schuss der Grease-Gun ist auch sehr präzise und bei Headshot natürlich tödlich. Die Grease-Gun ist natürlich keine Anfänger-Waffe - Fortgeschrittene können aber problemlos gute Ergebnisse damit erzielen.

Support Infantry

Hauptwaffe Browning Automatic Rifle - kurz BAR
Munition 12 Magazine a 20 Schuss, Kaliber .30
Nebenwaffe(n) Colt 1911, Messer
Granaten 1 Stück Typ Mark II Pineapple Fragmentation Grenade
Vergleichbar mit Sturmtruppe, englischem Gunner
Die Wurzeln des Bar Automatic Rifle gehen bis in den ersten Weltkrieg zurück. Damals wurde sie als leichtes Unterstützungs-Mg eingesetzt, das die feindliche Infanterie niederhalten sollte. Im zweiten Weltkrieg wurde das BAR dann einfach weiterverwandt. Das Bar-Gewehr ließ sich aber auch gut im Stehen einsetzen - unter anderem weil es eigentlich nur als automatisches Gewehr konstruiert wurde. Aus diesen Planungen ist leider auch das mit 20 Schuß äußerst bescheidene Magazin übrig geblieben. Größere Magazine machten die große schwere Waffe (Leergewicht: 9,5 kg) aber zu schwer und unhandlich und wurden nicht eingesetzt.
Im Spiel wird die Support-Infantry leider wenig für den namensgebenen "Support" eingesetzt, sondern meistens in vorderster Front. Das starke Kaliber der Waffe wird entsprechend im Spiel simuliert, daher ist die Klasse in engen Gängen und im Nahkampf äußerst "bahnbrechend", trotz niedriger Feuerrate. Bei Einzelfeuer ist die Waffe aber auch noch auf längere Distanzen äußerst gefährlich und relativ präzise. Das Zweibein hinterlässt gemischte Gefühle. Im Liegen hat das BAR auch ohne Zweibein schon eine rechte stabile Dauerfeuer-Lage. Mit Zweibein ist das natürlich noch besser, aber wegen dem 20-Schuss Magazin muss man ständig nachladen und kann dafür nicht in Deckung robben. Während man mit Zweibein am Boden liegt, ist man natürlich auch ein wunderbares Ziel für Granaten - daher sollte man das Zweibein nur bei sehr langen Schussdistanzen oder stehend in Sandsack-Stellungen nutzen.

Sniper

Hauptwaffe Springfield 1903
Munition 11 Ladestreifen a 5 Schuss, Kaliber .30
Nebenwaffe(n) Colt 1911, Messer
Granaten keine
Vergleichbar mit Scharfschütze, U.K. Marksman
Auch das Springfield Gewehr gab es schon im ersten Weltkrieg, als Scharfschützengewehr wurde es erst im zweiten Weltkrieg eingesetzt. Spieler der Sniper-Klasse sollten immer hinter den vordersten Linien über große Distanzen hinweg agieren, da dem Spieler im Unzoomed-Modus das Faden-Kreuz fehlt und man dadurch die Stärken, Präzision und Durchschlagskraft der Waffe nicht voll ausnutzen kann. Hat sich ein Sniper aber eine sichere Stellung mit guter Deckung gesucht, wird das Scharfschützengewehr in der Hand eines guten Spielers der Schrecken aller Feinde und ist oft nur mit Glück oder durch Umgehen des Schussfeldes zu überwinden.

Machine Gunner

Hauptwaffe Browning M1919A4 "30cal" Maschinengewehr
Munition 2 Kisten a 150 Schuss, Kaliber .30
Nebenwaffe(n) Colt 1911, Messer
Granaten keine
Vergleichbar mit Mg34 & Mg42 Schütze, entfernt mit dem britischen Gunner
Das 30er Mg war zunächst nur zum Einbau in Panzerfahrzeuge vorgesehen. Da den Amerikaner aber noch ein transportables, schweres MG fehlte, wurde flugs die Aufgabenpalette des M1919 erweitert. Das 30cal hatte zwar nicht so eine gewaltige Feuerate wie der deutsche Pendant MG42, war aber trotzdem eine sehr effektive Waffe.
Im Spiel ist das die Waffe ohne ausgeklapptes Zweibein kaum zu gebrauchen, nur bei absoluter Tuchfühlung kann man mit dem MG schon mal einen Gegner sofort erwischen, ansonsten gilt "Sprey and prey". Ist das MG aber erstmal auf einer Sandsackstellung oder im Liegen aufgebaut, ist das MG ein wahres Monster. Leider musste man die MGs aus Balancing-Gründen bei Dauerfeuer etwas mehr streuen lassen als in der Realität. Daher sollte man die Distanzen zum Gegner nicht zu groß werden lassen, weil man sonst zu leicht von einem geübten Karabiner-Schützen "ausgeknipst" werden kann.

Rocket Infantry

Hauptwaffe Bazooka
Munition 6 Raketengeschosse
Nebenwaffe(n) Colt 1911, Messer
Granaten keine
Vergleichbar mit Panzerschreck, Rocket Infantry U.K.
Eigentlich hat der Bazooka-Raketenwerfer fast nur zur Panzer-Abwehr gedient. Im Spiel könnt ihr damit Missions-Ziele erfüllen (z.B. auf dod_glider Radarstationen zerstören) oder an bestimmten Stellen Löcher in Wände sprengen.
Wie der Typ-Partner der Achsenmächte: Gegen Infanterie ist nur ein Volltreffer tödlich. Manchmal ist die Waffe sogar als Mg-Abwehr sinnvoll, da die Explosion der Rakete auch zur Seite hin Schaden verursacht und der Bazooka Schütze dadurch nicht im Sichtfeld des Mg-Schützen sein muss.
Zum Schießen muss man den Raketenwerfer erst schultern, dadurch wird man aber stark verlangsamt. Als Rocket Infantry sollte man sich nur im Schutz von Team-Kameraden bewegen, ansonsten ist man fast immer Frag-Futter für das gegnerische Team.

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