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Test

Counter-Strike: Source

10.10.2004 | 00:51 Uhr | von Toto
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Totos Spielzug:

Als ich nach 20 Stunden Downloadzeit (ISDN) CS:S installiert und konfiguriert hatte, ging es sofort auf dem Server. Ich fand die Grafik vom ersten Moment an berauschend. Nach dem Ausprobieren aller Waffen musste ich erstaunlicherweise feststellen, dass das Aiming so ziemlich dasselbe ist wie beim Vorgänger. Auf Anhieb traf ich genau das was ich wollte und konnte mich nach der CS1.6 Aufwärmphase in CS:S auf dem Scoreboard direkt auf Platz 1 platzieren. So einen perfekten Übergang hatte ich überhaupt nicht erwartet.

Die Maps haben sich vom Aufbau her minimal verändert, teilweise gibt es mehr Rampen und natürlich jede Menge mehr Details wie Kisten, Fässer, usw., die aber das taktische Gameplay kaum beeinflussen. Gut, einen Nachteil hat die Hammer-Grafik: Ich kann mich kaum noch aufs Spiel konzentrieren, wenn ich sehe, wie in de_dust im Licht der Staub schwebt, auf de_aztec sich das Wasser wunderschön bewegt und auf de_piranesi mich die atemberaubende Landschaft kaum noch vernünftig spielen lässt. So eine geniale Außengrafik hat ja nicht einmal Doom 3 ;-)

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Valve hat dabei genau das umgesetzt was ich wollte: Neue Grafik, neue Sounds, neue Physikengine auf dem alten Spielprinzip. Probleme hatte ich mit meinem ISDN-Anschluss auf einem CS:S Server nicht. Der Ping ist in Ordnung (um die 90-100, mit besseren Netsettings lässt sich der bestimmt noch auf 60-70 trimmen), also minimal schlechter, und meine ständigen Verbindungsabbrüche (EWETEL- Nutzer wissen was ich meine) die es noch bei CS 1.6 gab, gibt es dank des neuen Netzwerkcodes auch nicht mehr. Das einzige was mich stört sind die noch fehlenden Models der GSG-9, SAS, 1337-Crew, usw. Bots wären natürlich auch nicht schlecht! Aber was nicht ist, kann ja noch werden!
Geists Spielzug:

Für Gelegenheits-Counter-Strike Spieler wie mich gestaltet sich der Einstieg in die neue Version ziemlich problemlos. Das Handling ist hinlänglich bekannt und am Gameplay hat sich auch nichts Grundlegendes geändert. Die teilweisen Neu- oder Umgestaltungen in den Maps sind anfangs zwar etwas ungewohnt, aber man kommt schnell damit zurecht, auch wenn man kein Counter-Strike Fanatiker ist. Beeindruckend ist ganz klar, wie auch für den Rest der Fangemeinde, die atemberaubende Grafik und exzellente Physikengine, von der ich mich doch zu gerne vom eigentlichen Spielgeschehen ablenken lasse.

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Wenn ich nun die Counter-Strike Versionen 1.6, Condition Zero und Source vergleiche komme ich zur folgenden Ansicht: Der Klassiker 1.6 als Basis aller weiteren Versionen und auch heute immer noch geliebt von vielen. Condition Zero, welches eher durch den vorhandenen Singleplayermodus auffällt als durch die Überarbeitung der Grafik, und Source, das absolute Highlight in Sachen Grafik und Physik.

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Alles in allem ist Counter-Strike Source eine absolut gelungene Portierung eines guten Spiels auf den aktuellen Stand der Technik, was für mich aber nichts daran ändern wird, es nur gelegentlich zu spielen :) .
   
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