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Samstag, 23. Juni 2012


Entwickler

Valve-Ökonom analysiert Item-Handel

23.06.2012 | 09:30 Uhr | von Trineas

Der griechisch-australische Wirtschaftswissenschaftler Yanis Varoufakis ist seit dem Ausbruch der Finanzmarktkrise in 2008 und den darauffolgenden Problemen in der Eurozone ein beliebter Interviewpartner vieler europäischer wie auch amerikanischer Medien. So dürfte auch Gabe Newell auf ihn aufmerksam geworden sein. Im Oktober letzten Jahres fragte er den Ökonom per E-Mail, ob er nicht als Berater bei Valve arbeiten möchte. Varoufakis, der seit Space Invaders kein Computerspiel mehr gespielt hat und das Unternehmen nicht kannte, wollte die Nachricht bereits löschen, doch er zögerte. Die Möglichkeit einen Wirtschaftskreislauf zu analysieren, bei dem man sich nicht auf Formeln und Schätzungen verlassen musste, sondern alle Daten zur Verfügung hat, war einfach zu verlockend. Seit kurzem arbeitet er nun bei Valve.

Neben Michael Abrash ist er nun der zweite Mitarbeiter der Spieleschmiede, der einen Blog über seine Tätigkeiten bei Valve führt. Nachdem er sich vor wenigen Tagen in seinem Eröffnungsposting vorgestellt hat, gab es bereits gestern den ersten Artikel zu einem inhaltlichen Thema, konkret zum Tausch von Ingame-Items in Team Fortress 2. Dieses Wirtschaftssystem, also ein klassischer Tauschhandel, ohne dass es darin ein Zahlungsmittel wie Geld gibt, existiert in der realen Welt kaum bzw. gar nicht. Er war deshalb auch überrascht, dass sich nicht von selbst eine Art Währung entwickelt hat, um den Wert der Gegenstände auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen.

In seiner Analyse geht es Varoufakis um zwei Dinge: Zum einen ist das Arbitrage, also die Ausnutzungen von preislichen Unterschieden, um eigenen Profit zu machen und Equilibrium, eine Phase bei der sich Preise stabilisieren. Letzteres kommt so gut wie gar nicht vor, die Preise, damit ist das Tauschverhältnis zwischen verschiedenen Items gemeint, sind immer in Bewegung und verändern sich ständig. In seinem Blog erklärt er das Ganze, indem er die gesamte Ökonomie auf vier Items (Hut, Laserkanone, Schlüssel und Ohrenschützer) reduziert und so demonstriert, wie man am Ende mehr oder weniger Objekte haben kann. Immer wenn neue Items in den Ingame-Store aufgenommen werden, schnellt das Potential der Arbitrage nach oben, mit der Zeit lernt dann die Community die neuen Items richtig einzupreisen.

Wer mehr dazu wissen möchte, sollte unbedingt das komplette Blogposting von Yanis Varoufakis auf der offiziellen Website lesen. Um es zu verstehen muss man zwar nicht selbst ein Ökonom sein, aber es handelt sich durchaus um anspruchsvolleres Material. Wer sich näher mit dem neuen Valve-Mitarbeiter befassen möchte, findet seinen privaten Blog, in dem er vor allem seine Gedanken zur Krise in der Eurozone mitteilt, ebenfalls im Anschluss verlinkt.

Links:
- Valve Economics Blog
- Privater Blog von Yanis Varoufakis

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Freitag, 22. Juni 2012


Source Mods

Fall of Saigon: Mod mit Vietnam-Thema

22.06.2012 | 11:00 Uhr | von Dienstbier

Nachdem sich Fall of Saigon im ersten Jahr qualitativ steigern konnte und Kontinuität bewiesen hat, wird es Zeit für eine Mod-Vorstellung, die zeitgleich mit einem neuen Media-Update kommt. Die Mehrspieler-Modifikation, welche Anfang Juni 2011 in die Welt gesetzt wurde, widmet sich dem Vietnamkrieg und will diesen möglichst realitätsgetreu und glaubwürdig wiedergeben. Das noch recht kleine Projekt setzt dafür auf viel eigenen Content, der in einem authentischen vietnamesischen Stil gehalten ist. Die erste Bildreihe zeigt einige urbane Schauplätze und diverse selbst erstellte Umgebungsobjekte. In der zweiten ist ein Modell des M48 Patton-Kampfpanzers zu sehen.

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Angesiedelt sind die Schlachtfelder des Spiels nach Aussagen der Entwickler in der namensgebenden Stadt Saigon, einem Stützpunkt der US-Truppen und militärischen Brennpunkt während des Vietnamkriegs, im umgebenden Dschungel und in den Regionen dazwischen. Das verspricht einen interessanten optischen Umschwung von der klassischerweise kantigen Architektur des Half-Life 2-Materialstamms hin zu organischen, von Pflanzen dominierten Umgebungen, was für ein Mod-Projekt als ambitioniertes Vorhaben betrachtet werden kann. Dass es in der Engine umsetzbar ist, zeigen andere Projekte wie etwa Jurassic Life oder Prison Island. Bis zum ersten Release wird sicherlich noch einige Zeit ins Land gehen, dann aber steht uns ein realistischer Shooter vom Schlage R&L ins Haus.

Links:
- Mod-Homepage
- ModDB.com-Präsenz

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Donnerstag, 21. Juni 2012


Dota 2

Neuer Held & Dr. Kleiner als Announcer

21.06.2012 | 08:40 Uhr | von ultio

In dieser Woche fällt das Update für Dota wieder etwas umfangreicher aus, so wird mit Rubick ein recht besonderer Held in Dota 2 eingeführt, gleichzeitig arbeitet man weiter am Store und macht weitere Fortschritte, was das Verbessern der Turniermöglichkeiten für Dota 2 angeht.

Bei Rubick handelt es sich um einen Helden, welcher eine recht besondere Fähigkeit besitzt, so kann er die zuletzt eingesetzte Fähigkeit eines anderen Helden kopieren und für einige Minuten selbst einsetzen. Hierdurch sind besonders starke Fähigkeiten in der Nähe von Rubick immer mit Vorsicht einzusetzen, da stets die Gefahr besteht, dass diese am Ende gegen einen selbst zum Einsatz kommen könnte. Eine genauere Vorstellung findet sich wie immer im unterhalb platzierten Video.

Teams können nun auch eigene Logos an ihrem Brunnen anbringen. Hier: Valves internes "Team Lambda"

Im Dota-Store stehen nun auch eine Auswahl von Announcern zur Verfügung, darunter auch die Stimme von Dr. Kleiner, bekannt aus Half-Life. Anhören kann man alle Sounds bei Interesse zum Beispiel hier. Zudem hat man noch einige neue Gegenstände veröffentlicht, darunter auch zwei neue Kuriere. Zudem haben Spieler nun standardmäßig 64 Slots im Rucksack anstatt nur 50, kauft man im Store erhöht sich die Zahl der maximal im Besitz befindlichen Gegenstände auf 640.

Eine weitere - und für Valve sehr wichtige - Neuerung ist, dass man nun auch Turnierpässe im Store erwerben kann. Damit wird man Turniere live im Spiel mitverfolgen können, bei Wunsch auch mit Kommentator. Hiermit möchte Valve über Zeit eine Möglichkeit für Sponsoren, Kommentatoren und professionelle Spieler aufbauen, um solche Matches noch besser zu machen und Vorteile für alle Beteiligten zu bieten, darunter regelmäßige Turniere, Bezahlung für die Kommentatoren und höhere Preisgelder für die Sieger der Turniere. Gleichzeitig möchte man aber trotzdem noch Webstreams dieser Spiele zulassen, man bezahlt am Ende also nur dafür, dass man eine Partie selbst im Spiel mitverfolgen kann und so mehr Eigenbestimmung bei der Kameraführung hat.



Links:
- Dota 2 Blog
- Changelog

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Portal 2

Puzzle-Spiel im Schulunterricht

21.06.2012 | 07:18 Uhr | von Trineas

Letzten September berichteten wir, dass sich Valve an einer Initiative der US-Bundesregierung beteiligt, bei der es um den Einsatz von digitaler Technologie im Unterricht geht. Aufgrund der positiven Resonanz hat der Entwickler das Programm nun ausgebaut und vor kurzem unter "Teach with Portals" (Unterrichte mit Portalen) neu gestartet. Im Zuge dessen stellt Valve kostenlose Zugänge für Portal 2 über spezielle Steam-Accounts für Schüler bereit, damit diese im Unterricht genutzt werden können. Auf der entsprechenden Website gibt es für interessierte Lehrer auch detailierte Pläne zum Download, welche Unterrichtsthemen wie mit dem Game und dem Puzzle Maker spielerisch erklärt werden können.

Etwa um zu demonstrieren, dass die Masse eines Objekts keinen Einfluss auf die Geschwindigkeit im freien Fall hat, können Schüler mit dem Ingame-Editor ein Testlevel bauen, mit dem sie mehrere Objekte gleichzeitig fallen lassen können. Begleitet wird das natürlich auch mit entsprechenden Erklärungen und Versuchen mit echten Objekten im Klassenzimmer. Die Pläne wurden von Lehrern erstellt, die Community kann außerdem weitere Vorschläge, wie man bestimmte Themen aus Physik und Mathematik mithilfe des Spiels Kindern vermitteln kann, einsenden.

Links:
- Offizielle Website

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Mittwoch, 20. Juni 2012


Portal 2

Portal-Kanone im Heimgebrauch

20.06.2012 | 08:08 Uhr | von Dienstbier

Die Portal-Kanone im Eigenbau haben wir schon gesehen, gegenüber dem Original aus dem Spiel hat sie allerdings einen gravierenden Nachteil: Sie kann keine Portale erzeugen. Dem Problem hat sich nun ein findiger Heimwerker aus Minnesota angenommen und demonstriert das Ergebnis in einem Video. Bevor er das experimentelle Gerät seinen Freunden aushändigt, hätte er sie jedoch erstmal einweisen sollen und so wird es am Ende sogar noch geradezu brenzlig, als einer der drei in eine Endlosschleife aus Portalen gerät. Was im Spiel witzig ist, kann in der Realität sehr gefährlich werden, deswegen empfehlen auch wir vom HLPortal: Wenn ihr euch jemals eine eigene Portal-Kanone bauen solltet, gebt sie nicht unbeaufsichtigt in fremde Hände.



Dass der Macher des Videos ein echtes Händchen für virtuelle Projektionen hat, zeigen schon seine anderen Filmchen, die ihr in seinem Youtube-Kanal finden könnt. Für das Portal-Projekt, sein laut eigenen Aussagen bisher schwierigstes, verwendete er allein sechs verschiedene Programme, sodass aus einer Kaffetasse mit Tracking-Markern Schritt für Schritt ein Replikat des berühmten Portal-Geräts aus Aperture Science wurde. Ein einzelnes Video zum 3D-Modell findet ihr hier.

Links:
- Homepage des Erstellers

- 24 Kommentare


Dienstag, 19. Juni 2012


Dota 2

Valve-Guides: Worauf Modder achten sollten

19.06.2012 | 06:37 Uhr | von Trineas

Seit wenigen Wochen unterstützt Dota 2 den Steam Workshop. Dieser soll der Community die Möglichkeit geben selbst erstellte Ingame-Items für das Free-to-Play-Spiel zu präsentieren und bei Aufnahme in den Store am Verkauf mitzuverdienen. Über 300 solcher kosmetischen Objekte gibt es schon, täglich werden es mehr. Doch nur die wenigsten werden tatsächlich von Valve akzeptiert. Welche Kriterien dafür gelten und Tipps, worauf man beim Erstellen von neuen Models achten sollten, werden nun auf einer eigenen Seite vom Entwickler zusammengefasst.



In zwei PDFs zeigt Valve außerdem, welche Kriterien die Künstler bei Valve selbst anwenden. Einige davon sind ähnlich wie bei Team Fortress 2. So sollten beispielsweise die Helden eindeutig zu erkennende Silhouetten besitzen und die Texturen sollten im oberen Bereich heller sein, um den Blick der Spieler nach oben zu lenken. Auch für Laien sind die Dokumente, die ihr unterhalb der News bei den Links findet, aufgrund der leicht verständlichen Bilder zu empfehlen.

Links:
- Dota 2 Workshop-Infos
- Dota 2 Character Art Guide (PDF)
- Dota 2 Character Texture Guide (PDF)

- 2 Kommentare


Steam

Client-Update ermöglicht eigene Grid-Bilder

19.06.2012 | 06:17 Uhr | von Trineas

Wer gerne die Grid-Ansicht für seine Steam-Bibliothek verwendet, dürfte sich über das heute Nacht veröffentlichte Update des Steam-Clients freuen. Dieses ermöglicht es nämlich ab sofort die vorgegebenen Bilder mit eigenen auszutauschen. Besonders relevant ist das vor allem bei Spieleverknüpfungen, die nur mit einem kleinen Symbol angezeigt werden und damit einen einheitlichen Look verhindern. Um eine solche Grafik zu ändern, klickt man mit der rechten Maustaste darauf und wählt den entsprechenden Eintrag im Kontextmenü aus. Der komplette Changelog:

  • Added warning message for users on XP SP1 or lower, support will be dropped August 31th 2012.
  • Grid view now supports applying custom images to games and shortcuts, via the grid item’s context menu
  • Fixed a bug where if you were disconnected from Steam, then reconnected, any tabbed chats would paint wrong until you changed tabs
  • Fixed clearing login information in case “Don’t save account credentials on this computer” is checked
  • Fixed HTTP proxy related download issue
  • Fixed client crash related to game stats system
  • Fixed button to remove completed downloads
  • Fixed html control not drawing if Steam wasn't the foreground application
  • Fixed html control being blank for a while on steam startup for some users
  • Fixed Steam Cloud download errors in some situations
Natürlich gab es auch wieder wie üblich zahlreiche Bugfixes, etwa bei der Steam Cloud und bei Verbindungsproblemen. Außerdem weist Valve darauf hin, dass Windows XP mit Service Pack 1 ab dem 31. August 2012 nicht mehr unterstützt wird. Nutzer sollten also bis dahin die neuesten Updates für das Betriebssystem runterladen um auch weiterhin Steam ohne Probleme verwenden zu können.

Links:
- News auf Steampowered.com

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Sonntag, 17. Juni 2012


Steam

Verkaufscharts: Max Payne 3 rutscht ab

17.06.2012 | 08:50 Uhr | von Trineas

Zwei Wochen lang konnte sich der neue Rockstar-Titel Max Payne 3 an der Spitze der wöchentlichen Steam-Verkaufscharts halten, nun rutschte er aber auf Rang vier ab. Neuer Spitzenreiter ist deshalb wieder einmal ARMA 2, das weiterhin dank DayZ-Mod an Popularität gewinnt. Das zeigt auch die Steam-Stats-Seite: Noch im März tummelten sich nur rund 500 Spieler zur gleichen Zeit auf den Servern herum, mittlerweile sind es über 7.000. Die Top 10 im Detail:

 1. ARMA 2
 2. Sins of a Solar Empire: Rebellion
 3. Sid Meier's Civilization 5: Gods and Kings
 4. Max Payne 3
 5. Crusader Kings II Collection
 6. F.E.A.R. 3
 7. The Elder Scrolls V: Skyrim
 8. Counter-Strike: Source
 9. Cities XL 2012
 10. Torchlight 2

Ein Comeback in die Charts schafft der 2004 veröffentlichte Ego-Shooter Counter-Strike: Source. Das Spiel ist noch bis 20. Juni um 66 Prozent im Preis gesenkt und kostet somit nur knapp sieben Euro. Gut möglich, dass dieser im Anschluss dauerhaft herabgesetzt wird, erscheint doch im August der Nachfolger Counter-Strike: Global Offensive, der mit rund 15 Euro sogar günstiger wäre als CS:S zum regulären Preis.

Links:
- Steam-Verkaufscharts
- Auf Amazon.de einkaufen und das HLP damit unterstützen

- 10 Kommentare


Samstag, 16. Juni 2012


Steam Games

Trailer zum Left-4-Dead-DLC für PAYDAY

16.06.2012 | 09:36 Uhr | von pyth

Vor einigen Wochen berichteten wir darüber, dass Valve und das Entwicklerstudio Overkill zusammen an einer Verschmelzung von Left 4 Dead und dem Steam-Game PAYDAY: The Heist arbeiten. Wie diese aussehen würde, war bislang jedoch nicht bekannt. Gerüchte, dass Overkill gar ein ganzes Prequel zur Left-4-Dead-Serie entwickeln würde, wurden zwischenzeitlich von Valve-Autor Chet Faliszek dementiert. Nun hat Overkill ohne weitere Ankündigung einen Trailer veröffentlicht, der erahnen lässt, was genau auf die Spieler zukommt.

Im Video sieht man das Mercy-Krankenhaus wie es auch in der Kampagne "No Mercy" in Left 4 Dead und seinem Nachfolger vorkommt, allerdings ohne Zombies und zunächst völlig intakt. Die vier Charaktere aus PAYDAY erhalten den Auftrag, Blut eines Quarantäne-Patienten abzunehmen, und stoßen dabei auf Widerstand durch Polizei und Spezialeinheiten. Dieser Überfall führte schließlich zu den Ereignissen aus Left 4 Dead, wie die Videobeschreibung andeutet. Wann und zu welchem Preis dieser Zusatzinhalt für PAYDAY erscheinen soll, wurde noch nicht bekanntgegeben.

Update:

Wie Chet Faliszek gegenüber der Spielewebsite Kotaku.com bestätigt hat, handelt es sich bei PAYDAY: No Mercy nicht um die offizielle Vorgeschichte von Left 4 Dead. Die Mission wurde allein von Overkill erstellt und teilt sich mit Left 4 Dead lediglich das Krankenhaus als Schauplatz. Es soll aber einen kleinen Auftritt eines L4D-Charakters und ein kleines Easter Egg geben. Das ursprüngliche Video wurde aus unbekannten Gründen wieder entfernt, wir haben es daher auf unserem eigenen YouTube-Konto hochgeladen:



Links:
- Artikel bei Kotaku.com

- 47 Kommentare


Freitag, 15. Juni 2012


Source Mods

Mission Improbable im Juni "content complete"

15.06.2012 | 14:45 Uhr | von Dienstbier

In unserem letzten Bericht über Mission Improbable hieß es, die letzte Episode, mit der die Handlung des Spiels voraussichtlich abgeschlossen wird, solle noch in diesem Jahr erscheinen. Dies bestätigt jetzt ein neues Lebenszeichen der Entwickler. Man plane bis zum Ende dieses Monats sämtliche Inhalte und Maps fertiggestellt zu haben. Aufgrund des bisher noch recht mageren Medienbestandes kann von außen nur schwerlich beurteilt werden, ob sich der Termin halten lässt. Lediglich zwei neue Bilder zum letzten Spielabschnitt wurden im Zuge dieser News veröffentlicht. Sie zeigen das Innere einer Combine-Anlage.

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Sofort ins Auge stechen dürfte das rechte Bild, welches einen neuen Charakter im Spiel zeigt. Dieser als "Rebel leader" bezeichnete NPC verfügt über schwere Bewaffnung und soll laut Entwickler die im zweiten Teil vorkommenden Rebellengruppen anführen. Ob diese in einem Rollstuhl sitzende Figur tatsächlich in dieser Form im Spiel vorkommen wird, bleibt abzuwarten, dem ein oder anderen dürfte sie recht deplatziert vorkommen. In unserer Galerie findet ihr weitere Bilder, die den Vergleich zwischen der originalen und der neuen Version der Mod zeigen.

Links:
- Mod-Homepage

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