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Test

Zeno Clash Review

21.04.2009 | 00:00 Uhr | von Trineas
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Zeno Clash Review Ein kurzes Video zeigt verschiedene Szenen ohne Zusammenhang, offensichtlich gibt es einen Streit - das Video endet. Father-Mother beugt sich über dich, es gibt eine Explosion und er/sie fällt zu Boden. Man selbst findet sich in einer Traumwelt wieder und erhält Instruktionen in Kampftechniken. Ja, so verwirrend beginnt Zeno Clash, ein Indie-Spiel auf Basis der Source-Engine. Fast schon zu verwirrend für meinen Geschmack.

Erst jetzt normalisiert sich das Spiel etwas. Ghat, der Charakter des Spielers und seine Gefährtin Deadra fliehen aus der Stadt Halstedom, gejagt von seinen eigenen Geschwistern, den Kindern von Father-Mother. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht über die Story verraten, nur soviel sei gesagt: Es gibt einige interessante Überraschungen im Verlauf des Spiels. Die Flucht stellt jedenfalls die Haupthandlung der Geschichte dar, unterbrochen wird sie von interaktiven Rückblenden. Hier lernt man nicht nur mehr über den Hintergrund und worum es eigentlich geht, sondern man muss auch kämpfen.

Das Kampfsystem

Und das ist ja schließlich das wichtigste Spielelement in Zeno Clash. Das komplette Game wird aus der First Person Perspektive gesteuert, was eher unüblich bei Prügelspielen ist. Mittels den beiden Maustasten schlägt man auf den Gegner ein, wobei die linke für Standard-Schläge zuständig ist und die rechte besonders starke Fausthiebe zulässt. Geblockt wird mit der Leertaste. Das sind im Grunde die wichtigsten Elemente, nun kommt es nur noch darauf an, sie zum richtigen Zeitpunkt einzusetzen.

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Die Schläge werden immer auf den Kopf des anderen durchgeführt, man kann die Position nicht selbst bestimmen. Muss der Gegner für einige Zeit viele Treffer einstecken, wird er für einige Sekunden benommen. Dann kann man ihn mit einem Kinnhaken umhauen oder andere Spezialattacken durchführen. Die Steuerung geht bereits nach recht kurzer Zeit leicht von der Hand, wichtig ist nur, dass man es nicht in eine reine Klickorgie ausarten lässt, dadurch zieht man nur den kürzeren.

Doch grundsätzlich kämpft man in Zeno Clash nicht nur gegen einen Gegner, zwei, drei oder vier sind die Regel. Hier hat Entwickler ACE ein System eingebaut, mit dem man sich auf einen Kontrahenten fokussieren kann. Mittels E-Taste wechselt man die Auswahl durch und Ghat orientiert sich neu. Ich hatte im Spiel keine Probleme damit und würde die Umsetzung als gelungen bezeichnen.
Boss-Gegner, von denen es im Spiel mehrere gibt, können nur durch Waffen besiegt werden. Etwa durch ein Schwert oder einen Hammer. Leider kämpfen diese Bosse alle exakt gleich, wehren praktisch alle Schläge ab und laufen nach einiger Zeit auf den Spieler zu und versuchen ihn umzustoßen. Wie man sie besiegt findet man recht bald heraus. Das soll aber nicht heißen, dass sie deshalb einfach zu meistern sind, da auch oft normale Gegner auftauchen, die man nebenbei beseitigen muss.

Waffen

Neben den Schlagwerkzeugen gibt es auch einige Schusswaffen, etwa ein Gewehr, Fischpistolen und eine Armbrust. Explodierende Totenköpfe fungieren als Granaten.

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Die Waffen spielen in Zeno Clash nur eine untergeordnete Rolle, im direkten Kampf sind sie unbrauchbar. Das Spiel ist klar auf den Nahkampf ausgelegt, sich durch die Gegnerreihen durchzuschießen ist unmöglich. Wirklich benötigt werden sie, außer bei einigen Endgegnern, nur um angreifenden Tieren den Garaus zu machen. Dieses Element sagte mir weniger zu und kann bei weitem nicht mit den toll inszenierten Faustkämpfen mithalten. Allerdings kommt es glücklicherweise nicht sehr oft vor, weshalb es doch erträglich ist und etwas Abwechslung bringt.

Leveldesign

Mal ganz abgesehen vom Grafikstil ein paar generelle Worte zur Gestaltung der Spielabschnitte. Die Levels sind relativ klein, zumindest was die Bewegungsfreiheit anbelangt. Dabei ist das Spiel noch strenger als etwa Half-Life 2 - jede kleine Erhöhung (eine Sprungfunktion gibt es nicht), markiert das Levelende. Man bewegt sich also fast das ganze Spiel über in einem winzigen Korridor. Fans von Spielen mit offenen Welten wie Crysis werden da vielleicht einen ersten kleinen Schock erleben.

Allerdings gewöhnt man sich mit der Zeit daran, im weiteren Verlauf des Spiels fiel es mir nicht mehr negativ auf. Dazu hat sicherlich auch die teilweise große Weitsicht beigetragen, die herrliche Szenen auf den Bildschirm zaubert und einem das beklemmende Gefühl nimmt.

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